My so-called Luck

Ein Blog, der all den kleinen inspirierenden Dingen des Lebens gewidmet ist.

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Radicchio Risotto mit Räucherlachs!

Leicht & gesund: Radicchio Risotto

Geht es Euch auch so? In letzter Zeit habe ich gar keine Lust mehr auf schweres Comford Food, stattdessen bevorzuge ich gesundes, leichtes und frisches Essen. Da ist das Radicchio Risotto mit Räucherlachs jetzt genau das Richtige – schnell und einfach gemacht, gesund und lecker.

Rezept:

Zutaten: Für 1-2 Personen.

1 kleiner Radicchio (100 g, in Streifen geschnitten), 1 kleine rote Zwiebel (gehackt), 1 Rosmarinzweig (gehackt), 30 g Räucherlachs (gewürfelt), 1 TL Olivenöl, 70 ml Brühe, 100 g Kürbis aus dem Glas (abgetropft), 125 g Naturreis, 2 EL Frischkäse, 1 EL Parmesankäse (gerieben), Salz, Pfeffer.

Zubereitung:

Reis 20 – 30 min in Salzwasser kochen. Zwiebeln, Rosmarin und Lachs etwa 2 Minuten im Olivenöl anbraten. Radicchio hinzugeben und weich werden lassen. Brühe, Kürbis und Reis zugeben. Zugedeckt etwa 4 Minuten garen. Frischkäse und Käse unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Lasst es Euch schmecken und kommt leicht und gesund durch die neue Woche :)!

 

DIY: Supereinfache Stulpen!

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Manchmal macht man ja aus der Not eine Tugend… Wer mich kennt, weiß, dass ich Stulpen an den Handgelenken liebe. Ich mag einfach diese wohlige Wärme und ziehe sie selbst unter Handschuhen an. Doch langsam waren alle meine Stulpen ganz schön ausgenudelt. In den Geschäften habe ich aber keine schönen gefunden. Meine Lösung: Im Internet nach einfachen Anleitungen suchen. Ich habe diese hier gefunden und mit deren Hilfe die oberen beiden Modelle erstellt – eine kurze und eine etwas längere Variante.

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https://www.youtube.com/watch?v=cDQ_9P3UipM

Hier die kurze Anleitung (nach dem Video von ChezNU-Family):

Für die kurze Variante 36 Maschen auf die Rundnadeln anschlagen, für die längere etwa 50 Maschen (Nadelgröße 5-6). Das kommt auch etwas auf Eure Wolle und Maschentechnik an, also – wer mag – macht eine Maschenprobe.

Dann 69 Reihen rechte Maschen stricken (hin Reihe rechts, rück Reihe rechts). In der 70. Reihe abketten.

Strickstück mit den Endfäden und eine Stopfnadel zusammennähen: Für das obere Ende etwa 20 Reihen zusammennähen (am besten mit Stecknadeln markieren), dann 12 Reihen für den Daumen offen lassen, den Rest wieder zusammennähen (lang: 34 Reihen, kurz: 20 Reihen). Umkrempeln, fertig :).

Viel Spaß beim Stricken und kommt wohlig in die neue Woche!

 

Auf meiner Playlist 2-19!

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Auch wenn es sich draußen teilweise schon wie Frühling anfühlt – noch ist es Winter. Auf meiner aktuellen Playlist befinden sich so auch der Jahreszeit angemessen vor allem langsame melancholische Song, mit ein paar fröhlichen Ausreißern :).

Viel Spaß beim Hören! Habt einen wunderbaren Start in eine Woche voller Wintersonnenschein!

Lana Del Rey – Hope is a dangerous thing for a woman like me to have – but i have it

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https://www.youtube.com/watch?v=rY2LUmLw_DQ

 

Free Love – Playing as Punks

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https://www.youtube.com/watch?v=j970c2hg1Hw

 

Dido – Hurricanes

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https://www.youtube.com/watch?v=-mfladpK0AA

Momentaufnahmen meines Lebens!

Ein nächtlicher Spaziergang durch die Speicherstadt – immer ein Foto wert 🙂 (Hamburg, 14. Februar 2019)

Es ist Februar und es fühlt sich an wie April. Das muss natürlich genossen werden und so habe ich die letzten Tage größtenteils draußen verbracht. Auch sonst war wieder viel los in den letzten vier Wochen: Es gab die alljährliche Kohltour, den Valentinstag, verdammt leckeres Essen und viel Zeit im schönen Hamburg.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Start in eine Woche voll guter Laune :)!

Kohltour 7.0! (Hamburg – Eppendorf, 2. Februar 2019)

Eine wunderbare, unerwartete Überraschung: Blauer Himmel und Sonnenschein! (Hamburg – Messe, 3. Februar 2019)

Rosen zum Valentinstag (Hamburg – Eimsbüttel, 14. Februar 2019)

Perfekter Moment: Sonnenuntergang auf dem Rathausmarkt (Hamburg, 15. Februar 2019)

Ein sonniger Samstag am Elbstrand (16. Februar 2019)

Chris Mooney: The Snow Girls!

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Crime Time: The Snow Girls von Chris Mooney

The Snow Girls von Chris Mooney ist ein super gemachter und spannender Krimi, der sich perfekt eignet für graue kalte Wintertage.

Worum es geht: Ermittlerin Darby McCormick wird von einem Freund der Cold Cases Unit um Hilfe gebeten. Vor 11 Jahren ist ein kleines Mädchen verschwunden, der Fall bis heute nicht aufgeklärt und ihre Eltern verzweifelt. Der damalige Hauptverdächtige Pater Richard Byrne liegt mittlerweile im Sterben …und er will mit Darby McCormick reden. Doch was sie erfährt, ist zwar verstörend  – jedoch nicht so, wie sie es erwartet hätte.

The Snow Girls hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Ende gefesselt. Eine heiße Leseempfehlung für kalte Tage!

Habt eine spannende Woche voller toller Erlebnisse!

Appenzeller Salat (serviert in einer Kokosnuss)!

Appenzeller Salat in Kokosnuss

Ich liebe Kochbücher – besonders haben es mir alte Kochbücher angetan. Darin finden sich einfach die leckersten Klassiker. Letztens habe ich das Buch Delikate Salate von 1983 aus dem Regal gefischt und diese wunderbar frische Käsesalat-Kreation entdeckt: Appenzeller Salat, angerichtet in einer halben Kokosnussschale – gut, dass ich davon noch eine rumstehen hatte. Das Auge isst schließlich mit :).

Rezept:

Zutaten:

200 g Appenzeller Bergkäse, 2 säuerliche Äpfel, 3 Scheiben Ananas aus der Dose, 125 g blaue Weintrauben (am besten kernlose), 3 EL Salatmayonnaise, 3 EL Schlagsahne, 1 EL Kokosraspeln, Zucker, Salz, Cayennepfeffer, 1 Messerspitze Ingwerpulver.

Zubereitung:

Den Käse würfeln. Äpfel waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Ananasscheiben würfeln. Weintrauben waschen und halbieren.

Käse, Äpfel, Ananas und Weintrauben in einer Schüssel mischen.

Für die Sauce Salatmayonnaise mit der Sahne, den Kokosraspeln und den Gewürzen verrühren und über den Salat gießen.

Etwa 30 Minuten kühl stellen, dann in halben Kokosnussschalen servieren.

Lasst es Euch schmecken!

Bewusst Nachhaltig: DIY Wachstücher!

Superpraktisch zum Käse einpacken: Selbstgemachte Wachstücher!

Nachhaltiger und bewusster zu leben ist ein großes Thema in meinem Freundeskreis. Deshalb habe ich mich sehr gefreut als uns Milan und Simone zu Weihnachten selbstgemachte Wachstücher geschenkt haben.

Ich hatte vorher schon mal danach geschaut und wollte sie ohnehin gerne als Alufolie-/Frischhaltefolie-Ersatz ausprobieren. Nach zwei Wochen im Einsatz war ich so begeistert davon, dass ich die beiden gefragt habe, wie man die Wachstücher herstellt. Mit ihrer Anleitung habe ich gleich noch ein paar mehr für uns produziert.

So geht’s:

Material:

Stoffreste (nicht zu dicke Stoffreste, am besten aus 100% Baumwolle, vorher gewaschen), Bienenwachs (pestizidfrei, am besten als Pellets), Zickzackschere, Bügeleisen, Backpapier, Malerpinsel

(Fast) alles was man braucht: Stoffreste und Bienenwachs.

Anleitung:

Die gewaschenen Stoffe mit der Zickzackschere in die gewünschte Form schneiden.

Nun gibt es zwei einfache Möglichkeiten:

Entweder – so habe ich es gemacht – man schmilzt das Bienenwachs im Wasserbad, trägt es gleichmäßig mit dem Pinsel auf den Stoff auf, legt es zwischen zwei Backpapierböden und bügelt so lange drüber, bis das Wachs gleichmäßig im Stoff verteilt ist. Auskühlen lassen.

Oder man verteilt ein paar Pellets (weniger als einen Esslöffel) auf dem Stoff. Backpapier unter und über den Stoff legen und drüber bügeln bis das Wachs gleichmäßig verteilt ist. Auskühlen lassen.

Achtung: Das Wachs kann beim Bügeln spritzen! Verbrennt Euch nicht und achtet darauf, dass Eure Unterlage mit genügend Backpapier geschützt ist.

Pflege:

Die Tücher nach dem Gebrauch einfach mit warmen (nicht zu heißen) Wasser abspülen, eventuell etwas Spüli verwenden und trocknen lassen. Das Bienenwachs wirkt von sich aus schon antiseptisch, also keine Angst haben, dass es nicht richtig sauber wird.

Man kann mit den Tüchern fast alles einpacken, wofür man sonst Alufolie oder Frischhaltefolie verwendet hat. Einzige Ausnahmen: Rohes Fleisch oder roher Fisch bzw. warme Speisen. Und falls man Zwiebeln oder Knoblauch einpackt, dafür am besten immer ein bestimmtes Wachstuch reservieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren :)!

Eine neue Entdeckung: Max Richard Leßmann!

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Irgendwie habe ich es bisher geschafft, Max Richard Leßmann nicht zu kennen. Zum Glück hat sich das jetzt geändert :). Sein erstes Soloalbum Liebe in Zeiten der Follower besteht aus zwölf Songs, von denen jeder einzelne eine eigene kleine Geschichte erzählt, der man nur zu gerne zuhört.

P.S. Schaut Euch auch seinen Auftritt bei Inas Nacht mit Am Hafen brennt noch Licht an – eine Ode an die Liebe, auch wenn diese längst vergangen ist.

Kommt beschwingt in die neue Woche!

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https://youtu.be/YB70XtoHTSU

Momentaufnahmen meines Lebens

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Ein überraschender Gast in unserem Balkonkasten …und ich meine nicht die Blume im Dezember (Hamburg, 21. Dezember 2018)

Schwups, schon ist es Mitte Januar 2019 und Zeit für einen kleinen Monatsrückblick auf ganz besondere Momente. Es gab tierischen Besuch, Weihnachten in Hessen und Berlin, viel Zeit mit Freunden in Stettin sowie eine größere Marie Kondo-inspirierte Aufräumaktion.

Habt einen wundervollen Start in eine gemütliche Januarwoche :)!

Mein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk an mich selbst: Eine Ballettkarte (und ein Sekt) für John Neumeiers Inszenierung von “Brahms/Balanchine” in der Hamburger Staatsoper (Hamburg, 14. Dezember 2018)

Jemandem war meine Katzenallergie herzlich egal … Minzi hat ihren neuen Lieblingsplatz gefunden (Hessen, 24. Dezember 2018)

Hier hatte nicht nur mein Patenkind großen Spaß … ich nenne es “Stephan in der Röhre” (Berlin – Heiligensee, 27. Dezember 2018)

Silvester wurde wieder mit unseren Freunden gefeiert, diesmal in Stettin (Blick auf die Oder, Stettin, Polen, 29. Dezember 2018)

…mein zweites Patenkind war mit von der Partie …selbst der Craft Beer Shop hat ihm gut gefallen (Stettin, Polen, 29. Dezember 2018)

Eine Folge der neuen Marie Kondo-Serie angesehen und das ist das Ergebnis: In unserem Gewürzregal herrscht jetzt eine ungewohnte, sehr praktische Ordnung (Hamburg, 3. Januar 2019)

Dörte Hansen: Altes Land!

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Endlich gelesen: Altes Land von Dörte Hansen

Es gibt Bücher, die will man eigentlich unbedingt lesen und dann kommt man irgendwie doch nie dazu. Mit Altes Land von Dörte Hansen ging es mir so. Zum Glück gibt es für solche Fälle meinen Literaturkreis. Hier entscheiden wir gemeinsam, was als nächstes gelesen werden soll und so fällt die Wahl oft auf Bücher, die schon lange auf der To-Do-Liste oder im Bücherschrank stehen.

Altes Land spielt genau dort – im Alten Land, vor den Toren Hamburgs. Hier ticken die Uhren noch anders. Seit mehr als sechzig Jahren lebt Vera Eckhoff in einem alten Bauernhaus. Einst kam sie als Flüchtlingskind aus Ostpreußen selbst hier an, jetzt steht ihre Nichte Anne mit ihrem kleinen Sohn Leo vor ihrer Tür. Sie ist ebenfalls geflüchtet – aus Hamburg, vor einer gescheiterten Beziehung, einem Job, der sie nicht ausfüllt und den Über-Müttern aus Ottensen.

Ich bin sehr froh, das Buch endlich gelesen zu haben. An vielen Stellen musste ich herzhaft lachen, weil ich so viele Stereotypen aus Hamburg wiedergefunden habe. Das besondere aber sind Dörte Hansens Charakterbeschreibungen – ihre Figuren haben Ecken und Kanten. Gerade das macht sie unvergesslich.

Ich wünsche Euch einen tollen Start in eine Januarwoche, in der hoffentlich noch nicht alle Vorsätze über Bord gegangen sind 🙂

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