My so-called Luck

Ein Blog, der all den kleinen inspirierenden Dingen des Lebens gewidmet ist.

Category: Montagsüberraschung (Page 1 of 30)

Inselliebe: Hiddensee!

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Strand von Vitte

Unser Hiddensee-Urlaub ist schon wieder einen ganzen Monat her, aber was waren das für wunderbare Herbsttage auf meiner Lieblingsinsel in der Ostsee. Was macht man eine Woche auf einer kleinen Insel, ohne Autos im Herbstwind? Nun, vor allem viel Fahrradfahren, am Strand entlang laufen, heißen Sanddornsaft trinken, Fisch essen, Bücher lesen und entspannen. Hier kommen noch mehr Inspirationen für einen Urlaub auf meinem liebsten wilden Eiland:

Ausblicke & Must-Dos:

Vitte:

Strand von Vitte I

Strand von Vitte II

Strand von Vitte III

Strand von Vitte IV

Karusel: Das ehemalige Wohnhaus von Asta Nielsen

Inselkino: Hier gibt es abends ein wunderbares Filmprogramm.

Straßenstände: Gibt es überall auf der Insel – hier kann man kleine Mitbringsel, hausgemachte Marmeladen und Sanddornlikör erwerben.

Nationalpark im Norden – Alter Bessin:

Starenflug auf dem alten Bessin. Hier haben wir eine super informative Führung vom Nationalparkhaus mitgemacht.

Alter Bessin II

Alter Bessin III

Steilküste am Dornbusch:

Lieblingsbeschäftigung: Steine sammeln

Leuchtturm auf dem Dornbusch

Morgens schon wird man vom Getrappel der Pferdekutschen geweckt. Pferde sind neben dem Fahrrad noch immer das Forbewegungsmittel auf Hiddensee.

Gellen (Süden):

Süderleuchtturm

Egal, wie kalt das Wasser ist, die Füsse müssen ins Meer!

Essen & Trinken:

Kloster:

Fischkutter Willi: Hier gibt es fangfrischen und geräucherten Fisch, Fischbrötchen, frische Getränke und leckeren Kartoffelsalat. Unbedingte Empfehlung für den kleinen Hunger zwischendurch!

Vitte:

Tante Hedwig: Ein gemütliches Café mit allerlei Schnickschnack zum Kaufen, leckerem (nicht immer hausgemachten) Kuchen, auch glutenfreien Varianten. Hier konnte man uns beinahe täglich treffen – meist in ein Buch versunken bei Kaffee oder Tee.

Grieben:

Zum Enddorn: Das urige Restaurant lohnt sich schon aufgrund der Inneneinrichtung. Über und über hängen Netze, Boote, Bilder, Schiffe und noch viel mehr an den Wänden. Das Essen ist fabelhaft (ich träume noch immer von dem Pfeffermatjes), der Wirt ist etwas grantig, aber ein Original. Definitiv einen Besuch wert!

Lesetipp:

Auf nach Hiddensee von Unda Hörner: Ein schöner Überblick über all die berühmten Hiddensee-Gäste.

Habt eine wunderbare, entspannte Woche zum Durchatmen :)!

Momentaufnahmen meines Lebens!

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Bootsfahrt auf der Elbe mit fantastischem Sonnenuntergang. (Hamburg, Landungsbrücken, 4. September 2018)

Tschüs September, hallo Oktober ! Ich muss, glaube ich, nicht mehr schreiben, wie sehr ich den Herbst liebe – das habe ich hier auf dem Blog schon unzählige Male (Jahre!!!) getan. Ich freue mich auf das Licht, den Duft der bunten Blätter und auf ganz viel Kürbissuppe. Heute gibt es aber erst einmal noch einen kleinen Blick zurück auf meine vergangenen Spätsommer-Momente.

Ich wünsche Euch eine tolle neue Woche, voller bemerkenswerter Augenblicke!

Erstes Herbstlicht im Innenhof. (Hamburg, Eimsbüttel, 31. August 2018)

Ein wunderbares Konzert des Ukulele Orchestras of Great Britain. (Hamburg, Laeiszhalle, 1. September 2018)

Konferenzdinner mit chinesischen Gästen auf der MS Commodore. (Hamburg, Landungsbrücken, 4. September 2018)

Carens Junggesellinnenabschied in Berlin. (Alexanderplatz, 9. September 2018)

Momentaufnahmen meines Lebens!

Hochzeit von Isa & André. (Herrenhaus Vogelsang, 4. August  2018)

Und wieder ist ein Monat an mir vorbeigerast – vollgestopft mit drei Hochzeiten und einem Festival (über letzteres berichte ich mehr  in der nächsten Woche). Es waren schöne und manchmal auch anstrengende Wochen, gefüllt mit wunderbaren, unvergesslichen Momenten.

Ich wünsche Euch eine tolle neue Woche, voller bemerkenswerter Augenblicke!

Ein wunderbares Überraschungspaket! (Hamburg, 10. August 2018)

Zu Besuch bei Freunden in Osna. J.: “… und jetzt fahren die Tiere Auto.” (Osnabrück, 11. August 2018)

Hochzeitsfeier von Inka & Frank. Blick vom Turm. (Diedrichsburg, Melle, 12. August 2018)

Blick vom Hotelzimmer auf meine alte Heimat. (Osnabrück, 13. August 2018)

Mädelsabend, aka Rosenschwestern-Treffen: Erste Sommerrollen-Rollversuche. (Hamburg, 15. August 2018)

Dockville-Festival ♥ ! (Hamburg, Wilhelmsburg, 17. August 2018)

Sommer To Do’s 2018!

Der Sommer in Hamburg ist einer der schönsten ;).

Ach ja, ist dieser Sommer nicht fantastisch?! 32 Grad sind diese Woche in Hamburg angesagt! Ich kann mich nicht erinnern, dass es hier schon einmal so warm war. Es ist also höchste Zeit für eine Sommer Bucket List 2018:

Ins Freilichtkino gehen.

Mit dem Fahrrad einen Ausflug machen.

Baden – im Meer, See oder Freibad.

Einen Cocktail in der Sonne genießen

Grillen im Park.

Lange Sommerabende, draußen mit guten Wein und Freunden verbringen.

Das Meer sehen und den Sand zwischen den Zehen spüren.

Eis essen.

Open Air Konzerte!

Ein Festival besuchen.

Marmelade einkochen.

Die eigenen Tomaten genießen.

Im Urlaub viele schöne Bücher lesen.

…Ich wünsche Euch einen wundervollen Start in die neue Sommerwoche – vielleicht könnt ihr sogar schon ein paar Sommer To Do’s in die Tat umsetzen :).

Momentaufnahmen meines Lebens!

Lieblingsarbeitsweg, Teil I. (Hamburg: Hoheluft, 30. Mai 2018)

Der Juni ist fast um, der Sommer ist offiziell da und – auch wenn sie sich heute gut versteckt – die Sonne hat Hamburg in den letzten Wochen überdurchschnittlich oft gewärmt. Es wird Zeit kurz inne zu halten und zurückzudenken an all die kleinen besonderen Momente des letzten Monats: Ich war nicht ganz so viel unterwegs wie sonst. Trotzdem ging es von Hamburg aus nach Bielefeld, Osnabrück und Rostock. Der Erschöpfungsgrad war oft hoch, nichtsdestotrotz blieb Zeit zum Durchatmen, Spielen, Genießen und für meine Freunde. Hier kommen sie, die Momentaufnahmen meiner letzten vier Wochen…

Ich wünsche Euch einen wundervollen Start in die neue Woche – gefüllt mit vielen kleinen Glücksmomenten.

Diesen Spiel mit J. – jedes Mal :). Die Tiere zu den Tieren, die Autos zu den Autos. (Osnabrück, 03. Juni 2018)

Zurück in Hamburg: Sonntags-Käffchen bei tōrnqvist in der Schanze. (Hamburg, 3. Juni 2018)

Lieblingsarbeitsweg, Teil II. (Hamburg: Hoheluft, 6. Juni 2018)

Hamburg unter Palmen. (Hamburg: Park Fiction, 8. Juni 2018)

Eine erste pinke Blüte, die mich an einen besonderen Menschen erinnert hat. (Hamburg, 9. Juni 2018)

Schon fast eine Tradition: Ein Abend auf dem Holstenbrauerei Fest. (Hamburg, 9. Juni 2018)

Nach einem anstrengenden Tag die Feststellung: Rostock hat sehr schöne Ecken. (Rostock: Warnowufer, 11. Juni 2018)

Runterkommen: Einmal im Monat bei der Thaimassage. (Hamburg: Rose’s Thai Organic Spa)

Kurzgeschichte: Roter Jasmin


Bild von Franzi.

Frohe Pfingsten wünsche ich Euch :). Ich hoffe, Ihr genießt den freien Tag an der Sonne, zusammen mit Freunden oder Eurer Familie. Zur Feier des Tages teile ich heute zum ersten Mal eine meiner Kurzgeschichte mit Euch. Sie ist Ende letzten Jahres in einem Schreibkurs entstanden. Es geht um das Alter, um Einsamkeit und Kauzigkeit, genauso wie um die Familie.

Viel Vergnügen beim Lesen und habt eine wunderbare (kurze) Woche!

Das Telefon klingelt seit einer Minute. Rosalie versucht vergeblich, es zu ignorieren. Jeden Freitag um 16 Uhr läuft Roter Jasmin, Rosalies Pflichtprogramm. Wer sie kennt, weiß das und respektiert, dass sie in dieser Zeit nicht gestört werden will.

Rosalie flucht leise vor sich hin, erhebt sich schwerfällig vom Sofa und geht - ohne ihren Blick vom Fernseher abzuwenden - in Richtung des durchdringenden Geräusches. Am Apparat angekommen, nimmt sie kurz den Hörer ab und lässt ihn, den Blick noch immer fest auf den Fernseher gerichtet, sofort wieder auf die Gabel fallen.

Als sie endlich wieder auf ihr Sofa zurückgekehrt ist, atmet sie erleichtert durch, nimmt ein Schlückchen Tee und versinkt genüsslich in das Drama ihrer Lieblingsserie: Affären, Reitunfälle und ein Gutsherr, dessen Existenz vom ausschweifenden Lebensstil seiner Ehefrau bedroht ist. Ach, das ist genau das, was Rosalies Herz jetzt braucht.

Eine Woche später sitzt Rosalie wieder in ihrer bevorzugten Sofaecke, die Kissen gemütlich in den Rücken gestopft, vor sich eine Tasse Tee, im Fernseher Roter Jasmin.

Rrring, rrring. Das darf doch nicht wahr sein! Die ganze Woche schweigt dieses verdammte Ding, aber ausgerechnet jetzt bimmelt es. Rosalie schleppt sich zum klingelnden Telefon und drückt auf die Gabel.

Im Fernseher stehen ihre beiden Lieblingscharaktere gerade kurz vor ihrem ersten Kuss. Rosalie hält die Luft an, den Telefonhörer noch immer in ihrer Hand. Alles könnte sich verändern. Was wird aus den beiden und ihren Familien, wenn sie sich jetzt ihre Liebe eingestehen? Abspann. Fortsetzung folgt nächste Woche.

Rosalie knallt den Hörer zurück auf die Gabel. Wer ruft sie nur ständig zu dieser Unzeit an? Eine Frechheit ist das, einer alten Damen nicht einmal das kleine Vergnügen zu gönnen, in Ruhe ihre Serie sehen zu dürfen.

Rrring, rrring. Rrring, rrring. Das Traumpaar im Fernsehen hat gerade den eigentlich schon unvermeidbaren Kuss doch noch abwenden können - in dieser Sekunde erwacht das Telefon wieder zum Leben.

Rosalie verschüttet vor Schreck etwas Tee, der sich nun genüsslich durch das Spitzendeckchen zieht. Sie schnellt aus ihren Kissen hoch und stampft zum klingelnden Monsterapparat. Kurz überlegt sie, ob sie abnehmen soll. Nein, der Anrufer muss lernen, dass es so nicht geht. Rosalie drückt schnell die Gabel hinunter und legt den Hörer neben das Telefon.

In der Woche darauf hat Rosalie vorgesorgt: Der Hörer liegt neben dem Apparat, die Tischdecke ist gewaschen und der Tee dampft in der Porzellantasse. Diesmal wird sie niemand stören. Sie wird in Ruhe ihre Serie ansehen können.

Klingklang, klingklang. Die Haustürklingel läutet.

Rosalie drückt sich in ihre Sofaecke und schaltet auf Durchzug, die Augen fest auf das Geschehen von Roter Jasmin gerichtet.

Klingklang, klingklang. Zwanzig Minuten hält Rosalie durch. Der Besuch an der Haustür ebenfalls. Vor Wut schnaufend macht sich Rosalie auf den Weg zur Tür.

Sie öffnet und sieht vor sich ihre Enkelin Sonja stehen. „Was macht die denn hier?“, denkt Rosalie. „Sie meldet sich doch sonst nie...“

„Mensch Oma, endlich! Wolltest Du die Tür nicht öffnen oder hast Du die Klingel wirklich nicht gehört? Meine Anrufe nimmst Du auch nie entgegen.“

Rosalie hat keine Lust auf lange Erklärungen: „Komm schnell rein. Es läuft gerade Roter Jasmin.“ Mit einer grummeligen Kopfbewegung deutet sie in Richtung Wohnzimmer und stapft voraus, zurück in ihre Sofaecke.

Sonja setzt sich neben sie. Ihr Blick fällt auf den Telefonhörer, der neben dem Apparat liegt. Schweigend verbringen beide die nächste halbe Stunde.

Im Fernseher genießt die dekadent lebende Ehefrau des Gutsbesitzers ein Schäferstündchen mit dem Stallburschen ihres Gestüts.

Beim Abspann lächelt Rosalie zu Sonja hinüber: „Kennst Du die Serie?“

Sonja schüttelt den Kopf: „Ich hab sie heute zum ersten Mal gesehen. Gar nicht schlecht. Wie gehörte jetzt der Stallbursche zu dem adligen Nachbarn? Ist das wirklich der uneheliche Sohn?“

Rosalies Blick wird sanft: „Das ist eine lange Geschichte. Willst Du ein Stück Kuchen? Ich hole ihn schnell aus der Küche und erzähle es Dir.“

Eine Woche später stehen zwei Tassen Tee auf der Spitzentischdecke. Sonja ist diesmal von Anfang an dabei.

Ostern in Norditalien!


Blick von San Luca auf die Emilia-Romagna. Alle Bilder von Franzi.

Stephan und ich waren über Ostern für anderthalb Wochen in Norditalien: Mit dem Zug ging es erst von Hamburg nach München, dann am nächsten Tag von München nach Bologna. Dort hatten wir eine wunderbare AirBnB-Wohnung. Doch wir haben nicht nur Bologna erkundet – mit dem Zug war es nur ein Katzensprung nach Florenz und Rimini. Alle drei Städte haben sich total gelohnt:

Bologna war super zum Wohnen, Essen, Wein trinken und Kultur erleben – schlicht zum Genießen :).

Florenz war vollgepackt mit Touris (im Sommer möchte ich da nicht unbedingt sein), aber es lohnt sich: Die Kathedrale ist wirklich bombastisch anzusehen und ich konnte mir einen lang gehegten Traum erfüllen und endlich Michelangelos David besuchen. Die Uffizien haben wir allerdings ausgelassen und stattdessen eine megaleckere (glutenfreie) Pizza genossen.

Nach Rimini wollte ich vor allem, um mal wieder das Meer zu sehen. Der Charme der 1950er/60er umweht die Stadt noch immer. Die alten Hotelburgen haben mich an den Look der Wes Anderson Filme erinnert. Leider ist die goldene Zeit dieser Urlaubshochburg jedoch schon lange vergangen, was man diesem Teil der Stadt auch deutlich anmerkt. Ein italienisches Foodtruck-Festival im Sonnenschein, der Hafen und die Altstadt waren dagegen unsere absoluten Rimini-Highlights.

Unten kommen noch ein paar Foto-Impressionen und (kulinarische) Höhepunkte. Bei so vielen tollen Eindrücken war es wirklich schwer, sich für eine Auswahl zu entscheiden :).

Ich wünsche Euch eine wunderbar sonnige Frühlingswoche mit viel la dolce vita :)!

Bologna:


Blick von den Due Torri auf Bologna.

 


Die ganze Stadt ist mit solchen tollen Torbögen überdacht – ich liebe vor allem die reich verzierten Böden!

 


Nachdem man die 666 überdachten Stufen nach San Luca hinauf gewandert ist, wird man mit diesem unglaublichen Blick belohnt.

 


Diese wundervolle Patina an den Häusern in Bolognas Altstadt! Und das schöne Licht!

 


In Bologna lohnt sich es sich auch ganz besonders, die alte Universität, das “Archiginnasio”, zu besuchen! Hier ein Blick in die Bibliothek, toll ist aber auch der alte Anatomiesaal!

 


Durch dieses kleine Fenster (klarer Instagram-Hotspot – aus den Massen davor zu schließen) lässt sich erahnen, dass Bologna von einem Kanalnetz durchzogen ist. Heutzutage ist vieles davon überbaut.

Florenz:


Der Blick auf die Kathedrale ist wirklich sehr, sehr eindrucksvoll!

 


Okay, wir haben vielleicht 1,5 Stunden bei der Accademia anstehen müssen, aber ich wollte ihn unbedingt sehen: Michelangelos David. Hat sich gelohnt :)!

 


Ein bisschen weniger Touri-Trubel gab es auf der anderen Seite des Flusses Arno.

 


Wir sind zum Piazzale Michelangelo hinauf gewandert und haben die Stadt in aller Ruhe von oben genossen.

 


…Okay, ein paar Touris waren hier natürlich auch. Aber im Vergleich mit der Innenstadt war das wirklich harmlos und entspannend :).

 


Überspannt wird der Arno von einer Reihe von Brücken. Das hier ist wohl die bekannteste: Ponte Vecchio!

 


Das Abendlicht stand der Stadt wirklich sehr gut…

 


…weil es so hübsch war, gleich noch ein Abendbild!

 

Rimini:


Ich wollte unbedingt das Meer sehen und war noch nie an der Adria. Check! Check!

 


Die Badekabinen spiegeln noch ein bisschen Gefühl der 1950er/60er wider, als Rimini der Hotspot für deutsche Urlauber war.

 


Einer der ältesten Ehrenbögen: Der eindrucksvolle Augustusbogen!

 


Beschaulicher als am Meer geht es am Hafen von Rimini zu.

 


Unbedingt sehenswert ist die Tiberiusbrücke, die bereits seit dem Jahr 20 n. Christus dort steht.

 

Woran man in Norditalien nicht vorbei kommt:


Kaffee! Besonders mit einem Kaffeeliebhaber wie Stephan. An jeder Ecke gibt es allerfeinste Espressi und Cappuccinos!

 


Eis – natürlich! Hier in La Sorbetteria Castiglione. Auch lecker: Gianni und die Cremeria Funivia Bologna (ich liebe deren Orangeneis)!

 


Aperol – gab es keinen Kaffee, gab es Wein oder einen lecker-frischen Aperol-Spritz!

 


Apperitivo – Leckereien, die ab etwa 19h in den Bars zum Getränk mitserviert werden. Oft gibt es auch ein Buffet. Das Tarcaban Café hatte für mich das beste Apperitivo-Buffet (mit einer großen vegetarische Auswahl).

 


Käse und Wein – auf dem Bild bei La Prosciutteria Bologna. Im Altotasso ist der Wein (und die Stimmung) aber auch fantastisch.

 
Delikatessen! Da muss man einfach zuschlagen und ein bisschen was nach Hause mitnehmen. Hier bei Ceccarelli.

 


Roller! Wirklich, sie waren überall :)!

 

Wie immer: Alle Bildnachweise erscheinen nach einem Klick auf die entsprechenden Links . Für weitere Infos, Anregungen oder Fragen freue ich mich über eine Mail.

Social Media Week Hamburg 2018! #SMWHH18

Dieses Jahr fand die Social Media Week Hamburg im schönen Altonaer Museum und in der University of Applied Sciences Europe statt. ©Bild: Franzi.

Die Social Media Week Hamburg ist jetzt schon fast zwei Wochen vorbei. Wie jedes Jahr teile ich auch diesmal gerne wieder meine Learnings dieser vollgestopften, inspirierenden und ja manchmal eben auch chaotischen Tage mit Euch:

Das Wort “Influencer” ist immer noch in aller Munde. Danke noch einmal an Ricarda und Clara dafür, dass sie in ihrem Vortrag den schönen Satz Influenza war damals noch eine Grippe” in den Raum geworfen haben. Mein Biologenherz hat laut geklatscht und sich gefreut, dass es endlich mal jemand ausspricht :).

Eine Sache habe ich allerdings doch noch zu diesem Unwort gelernt: Der Trend geht wohl weg von Influencern mit hunderttausend Followern. Dafür rücken jetzt eher die “kleinen” Blogger und Instagramer mit weniger Followern, aber mehr regionaler Ausrichtung, in den Fokus der Marketingfirmen. Die sind einfach echter und schaffen damit auch mehr Vertrauen. Eigentlich logisch :).

Hier sind noch ein paar weitere schlaue Sätze, die ich an den drei Tagen der Social Media Week aufgeschnappt habe und gerne an Euch weitergeben würde:

Daniel Rehn über Trends im Social Media-Bereich:
“Es gibt einen Wertewandel: Von “Social” zu “Emotional” Media. Emotionalisierung und Empörung sind viel präsenter  als das Soziale. Also empört Euch – Empörung ist die Web-Währung mit dem höchsten Wechselkurs.”

Conny Dethloff zum Thema Facebook-Debatten mit Haltung führen:
“Das Schreiben zwingt, streng zu werden, mit dem eigenen Denken.”

Bruno Kollhorst zur Zukunft des digitalen Marketings:
“Sprache ist das Natürlichste, was der Mensch zur Kommunikation hat. Die Zukunft liegt im Voice Marketing.”

Zum Thema ‘Wieviel Individualität geht in der Gemeinschaft?’:
Es ist oft ein schwieriger Cut in den Sozialen Medien zwischen Dir als Privatperson und Dir als berufliche Person. Anja Greszik zur Verwendung von Klarnamen.

“Das was ich jetzt posten würde, würde ich mir das auf ein T-Shirt drucken lassen und damit losgehen? Ich zeige auf den Sozialen Medien nicht alles, was ich bin. Aber ich bin alles, was ich zeige. Stephanie Wagner

Berno Delius & Marius Bortolusso über die Filterblase Facebook:
“Das Filterblasen-Phänomen gab es schon immer. Früher hat man sich am Brunnen getroffen, später in der Dorfschänke. Es ist einem auf Facebook nur nicht bewusst.”

“Wir fallen immer noch auf den Mythos des offenen Netzes herein: Früher waren Redakteure die Gatekeeper über Inhalte. Heute sind diese Gatekeeper durch Algorithmen ersetzt. Maschinen bewerten News und wir tappen im Dunkeln.”

“Bei Facebook muss der User von einem Thema überzeugt werden, nachdem er aktiv gar nicht gesucht hat.”

“Journalisten müssen die eigene Filterblase verlassen, um dadurch schneller zu sein, als der Algorithmus.”

Ich wünsche Euch allen einen wundervollen Start in die neue Woche. Mit vielen inspirierenden Zusammentreffen – offline und online :)!

P.S. Aufmerksame Leserinnen und Leser haben es bestimmt gemerkt: Dies hier ist mein allererster Eintrag auf My so-called Luck auf Deutsch. Seit 2011. Sehen wir es als Experiment. Leben heißt Veränderung und ich finde dieser Blog hat Veränderung gebraucht. Ach und hey, wie war das mit den regionalen Influenzas, äh Influencern? … Scherz beiseite, ich schau mal, wie es ankommt und dann sehen wir weiter. Ich freue mich auf Feedback!

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Those Small Little Moments!

A walk through the snow with friends on top of the Wurmberg, Harz! (Tuesday, January 2).
All pics by Franzi.

The last month was over in a sec. Again, it was stuffed with lots of little pretty moments: The first days in the (sometimes snowy) Harz with my pals, then back in Hamburg with lots of work but also relaxing hours. Three days in big Berlin with some sunshine, my godson and two insightful workshops. Plus friends, coffee and delicious meals. A good start into the year.

I wish you a wonderful new week! Enjoy those small pretty moments :)!

The smell of wood and snow (Tuesday, January 2)

Back in Hamburg, we enjoyed lots of delicious cups of coffee: Those beauties were served to us at Less Political (Sunday, January 7)

Sometimes you don’t get a table where you planned to have dinner … instead you get one in your favorite restaurants nearby – Brachmanns Galeron. A perfect night-out! (Saturday, January 13)

When a long workday is awarded with the perfect view onto the harbor (Thursday, January 18)

A short trip to Berlin – I simply love this colorful, rough, big city when it’s sunny (Wednesday, January 24)

A calm stroll through Hamburg Winterhude (Sunday, January 28)

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New Year’s Resolutions 2018!

Pic by Franzi.

I just checked my new year’s resolutions for 2017 and I fulfilled one from five resolutions.

I didn’t learn to sew (although Stephan organized a sewing course for me as a birthday present – but than I simply never found the time for it), I didn’t relax more (although I honestly tried), I didn’t listened more to my body (although I made some more doctors appointments than in the years before and regularly do my yoga) and I also didn’t visit more museums (at the moment I only remember one single museum visit the whole year). But -yippee- I cooked more foreign dishes (hello Nordic Cookbook recipes).

I know I can do better. Nevertheless, it’s always great to have a few resolutions in the back of the mind. It’s this constant nudge that you still have to do something.

So, for 2018 I resolve to:

Listen more to my body.

Relax more.

Write more (German fiction stories).

Find a flat with Stephan.

Four resolutions, that’s it – one has to concentrate on the important stuff.

Have a wonderful start into this fresh week and happy new year :)!

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