My so-called Luck

Ein Blog, der all den kleinen inspirierenden Dingen des Lebens gewidmet ist.

Category: Hören Page 1 of 30

Auf meiner Playlist 2-19!

Auch wenn es sich draußen teilweise schon wie Frühling anfühlt – noch ist es Winter. Auf meiner aktuellen Playlist befinden sich so auch der Jahreszeit angemessen vor allem langsame melancholische Song, mit ein paar fröhlichen Ausreißern :).

Viel Spaß beim Hören! Habt einen wunderbaren Start in eine Woche voller Wintersonnenschein!

Lana Del Rey – Hope is a dangerous thing for a woman like me to have – but i have it

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https://www.youtube.com/watch?v=rY2LUmLw_DQ

 

Free Love – Playing as Punks

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https://www.youtube.com/watch?v=j970c2hg1Hw

 

Dido – Hurricanes

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https://www.youtube.com/watch?v=-mfladpK0AA

Eine neue Entdeckung: Max Richard Leßmann!

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Irgendwie habe ich es bisher geschafft, Max Richard Leßmann nicht zu kennen. Zum Glück hat sich das jetzt geändert :). Sein erstes Soloalbum Liebe in Zeiten der Follower besteht aus zwölf Songs, von denen jeder einzelne eine eigene kleine Geschichte erzählt, der man nur zu gerne zuhört.

P.S. Schaut Euch auch seinen Auftritt bei Inas Nacht mit Am Hafen brennt noch Licht an – eine Ode an die Liebe, auch wenn diese längst vergangen ist.

Kommt beschwingt in die neue Woche!

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https://youtu.be/YB70XtoHTSU

Where Are You Christmas? Eine Weihnachts-EP von William Fitzsimmons!

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Christmas came early this year! Nämlich mit der Weihnachts-EP Where Are You Christmas? von William Fitzsimmons. Okay, William könnte auch einfach nur das Telefonbuch heruntersingen und ich wäre verzaubert, aber mit seinen vier Weihnachtssongs auf diesem kleinen Minialbum hat er meine Adventszeit auf jeden Fall versüßt.

Ich wünsche Euch eine fröhliche Vorweihnachtswoche :)!

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https://www.youtube.com/watch?v=69HsCaQXwCk

Joshua Radin!

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Joshua Radin am 17. Oktober im Mojo

Bei seinem letzten Hamburg Konzert im Oktober wurde der fantastische William Fitzsimmons von Joshua Radin begleitet. Radin ist es zu verdanken, dass man das Gefühl hatte, nicht auf dem traurigsten (schönsten) Konzert aller Zeiten gelandet zu sein. Er ist – trotz ebenfalls melancholischer Songs – eine echte Stimmungskanone :). Für mich eine echte Entdeckung!

Viel Spaß beim Reinhören!

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https://www.youtube.com/watch?v=G70dtJRr6nc

 

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https://www.youtube.com/watch?v=LKzWnjmiWYk

 

 

Mission Bell – ein neues Album von William Fitzsimmons!

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Mission Bell, das neue Album von William Fitzsimmons ist endlich erschienen. Als großer Fan dieses phänomenalen Singer-Songwriters ließ sich im letzten Jahr gut verfolgen, wie viel das Leben William abverlangt hat. Überraschenderweise klingt Mission Bell beim ersten Hören gar nicht so melancholisch, wie man es dadurch vielleicht erwartet hätte. …Dann achtet man auf die Texte – und der geballte Wahnsinn des Lebens und der Liebe überrollt einen. Erfahrungen und Erlebnisse verpackt in wunderbaren Songs, die manchmal eben auch traurig machen und trotzdem immer auch einen Funken Hoffnung versprühen. (Mal wieder) ein großes Hörvergnügen!

Habt einen wunderbaren Start in eine Woche voller goldener Funken!

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https://www.youtube.com/watch?v=DOhnZ2n-yQw

 

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https://www.youtube.com/watch?v=y9D5xyYAiPI

Meine Dockville-Entdeckungen: Oscar and the Wolf …und ein paar mehr!

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Das schöne beim Dockville-Festival ist, dass man nicht nur die aktuellen Stars und Sternchen präsentiert bekommt, sondern auch den ein oder anderen noch nicht ganz so bekannten Act erleben kann.

Mein Highlight dieses Jahr war auf jeden Fall Oscar and the Wolf, ein Elektropop-Projekt des belgischen Musikers Max Colombie. Die Stimmung war einfach fantastisch, die Musik eine Mischung aus tanzbarer Mystik und donnernden Pop und der Sänger Max Colombie eine Nummer für sich, vor Charisma leuchtend. Ich habe mir sofort eine Karte für sein Konzert im November, hier in Hamburg, gekauft.

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https://www.youtube.com/watch?v=Ve8WePILXeM

Meine anderen Highlights sollen aber nicht unerwähnt bleiben:

Mike Milosh von Rhye hat mich schon beim Soundcheck gepackt, so einzigartig schön ist seine Stimme. Die jazzigen Popklänge der ganzen Band waren ein perfektes Paket und ein wunderbarer Festival-Ausklang im Abendlicht.

Die beiden Mädels von First Aid Kit haben erwartungsgemäß eine grandiose Show abgeliefert. Es war ein Fest, sie endlich einmal live zu erleben.

Bei Looking Too Closely von Fink hatte ich Tränen in den Augen.

HONNE hatte es schon vor dem Festival mit gleich zwei Liedern auf meine persönliche Sommer 2018-Playlist geschafft – der Dockville-Auftritt hat mich zu einem noch größeren Fan gemacht.

Das Highlight des ersten Tages waren für mich ganz klar die Leoniden. Sie haben es ordentlich krachen lassen.

Ebenfalls beeindruckend waren:

Superorganism (jung, frech und vorlaut), Mogli (mit ihrer wunderschönen Stimme), Phlake (hatten eine magnetische Wirkung auf die Zuhörer, die immer mehr wurden), Chefboss (mega Show) und Hinds (College-Rock at its best).

Tanzt alle in eine wunderschöne neue Woche :)!

Auf meiner Playlist 7-18!

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Der Juli ist so gut wie vorbei, der August steht vor der Tür. Drei Hochzeiten, ein Festival plus ein extra Konzert stehen in den Startlöchern und warten darauf, von mir erobert zu werden. Ich freue mich darauf. Hier kommt die passende Playlist dazu.

Viel Spaß beim Reinhören!

Hunger von Florence + The Machine:

Sie ist zurück mit ihrem neuen Album High as Hope: Florence Welchs Stimme ist kraftvoll wie eh und eh, auch wenn sie teilweise etwas akustischer und nachdenklicher wirkt als früher. Der Song Hunger hat aber nichtsdestotrotz die Power, die ein Sommerhit benötigt.

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https://www.youtube.com/watch?v=5GHXEGz3PJg

 

Day 1 von HONNE:

Das Elektronik-Duo HONNE macht eingängige Musik, die im Ohr bleibt und mich durch heiße Sommermorgen trägt – ich freu mich auf ihren Auftritt beim Dockville Festival Mitte August!

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https://www.youtube.com/watch?v=hWOB5QYcmh0

 

Fancy von Tina Dico:

Ich liebe die dunkel-soulige Stimme von Tina Dico. Ihr Album Fastland erscheint Ende September. Solange begnüge ich mich mit dem Song Fancy und freue mich auf ihr Konzert im Museum für Arbeit in zwei Wochen.

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=XSApf9fgP34

+++Auch das ist wohl Werbung, weil ich die Musiker nenne und auf ihre Seiten verlinke. Der Musikgeschmack ist trotzdem meiner :)+++

Auf meiner Playlist 6-18!

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Es ist nicht mehr abzustreiten: Der Sommer ist tatsächlich da! Jetzt kommt die Zeit der lauen Abende unter freiem Himmel, die Zeit für Eisschlecken bei Sonnenschein und Dirty Dancing im Freiluftkino. Der passende Soundtrack dazu könnte wie die folgenden drei Songs klingen…

Viel Spaß beim Reinhören!

I Don’t Know von Paul McCartney:

Für laue Sommernächte unterm Sternenhimmel mit rotweinseeligen Gesprächen.

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https://www.youtube.com/watch?v=aef2eV7GmQw

 

Asshole Pandemic von Pkew Pkew Pkew:

Für wilde Diskonächte (okay, die gibt’s bei mir eher nicht mehr – aber tanzen kann man auch im Wohnzimmer).

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=23&v=AjXop4wXsw0

 

Hot Summer von Gurr:

30°C im Schatten, ein Eis in der Hand und viel freie Zeit für alles was man liebt – ein perfekter Song für einen perfekten Sommertag.

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https://www.youtube.com/watch?v=Bj1dVGT3vxQ

Auf meiner Playlist 5-18!

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Wahnsinn – seit Wochen sind in Hamburg schon frühsommerliche Temperaturen. Mit der Gradzahl steigt die Laune. Das spiegelt sich auch in meiner Playlist diesen Monat wider. Was hört ihr denn gerade so?

Viel Spaß beim Reinhören!

In Between Stars von Eleanor Friedberger:

Ein Song voller Soul. Perfekt für warme Frühlingsabende.

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https://www.youtube.com/watch?v=8SccdsY8tzo

 

God Save Our Young Blood von BØRNS feat. Lana Del Rey:

Durchtanzte Nächte und wilde Frühlingstage, daran muss ich bei diesem Lied denken (nicht, dass ich noch die Nächte durchtanzen würde… ;)). Dazu die melancholische, unverwechselbare Stimme von Lana Del Rey – großes Kino im 2018er Sound!

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https://www.youtube.com/watch?v=vUiE_0GPqKE

 

Make Me Feel von Janelle Monáe:

Eine tolle Prince Hommage, die im Ohr bleibt und trotzdem irgendwie anders klingt.

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https://www.youtube.com/watch?v=tGRzz0oqgUE

 

Auf meiner Playlist 4-18!

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Die Blüten der Bäume sind in den letzten zwei Wochen explodiert und schon beinahe wieder verblüht. Jetzt würde man meinen, meine Playlist müsste sich mit fröhlichen Frühlingssongs füllen. Doch das ist ganz und gar nicht der Fall – ich mag wohl die dramatischen Momente in der Musik. Aber eines müssen sie doch haben: Etwas Echtes und Unverfälschtes. Drei Songs, die das für mich schaffen hört Ihr weiter unten, wenn Ihr mögt.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Anhören!

Cracker Drool von Goat Girl:

Goat Girl machen sonderbare Musik – dieser Song erinnert mich an den Pulp Fiction Soundtrack. Er würde aber auch hervorragend als Serienmusik zu True Blood passen. Wunderbar schräg!

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https://youtu.be/FSpzsO1RDTM

Hate You von Kate Nash:

Kate Nash singt ein Anti-Liebeslied und das mit ganz viel gute Laune (plus einer gehörigen Prise Hass). Ich mag wohl einfach tragische Liebeslieder, unten kommt auch noch eins… das hat zum Glück gar nichts mit meinen aktuellen Gefühlszustand zu tun :).

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https://youtu.be/d2D0uuT_cT0

November Blue von The Avett Brothers:

Ein melancholischer Song, der sicher nicht in den April passt, aber mit seiner rohen Echtheit einfach überzeugt.

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https://youtu.be/gV_SyNfnPxI

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