My so-called Luck

Ein Blog, der all den kleinen inspirierenden Dingen des Lebens gewidmet ist.

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Meine Dockville-Entdeckungen: Oscar and the Wolf …und ein paar mehr!

*** Unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***

Das schöne beim Dockville-Festival ist, dass man nicht nur die aktuellen Stars und Sternchen präsentiert bekommt, sondern auch den ein oder anderen noch nicht ganz so bekannten Act erleben kann.

Mein Highlight dieses Jahr war auf jeden Fall Oscar and the Wolf, ein Elektropop-Projekt des belgischen Musikers Max Colombie. Die Stimmung war einfach fantastisch, die Musik eine Mischung aus tanzbarer Mystik und donnernden Pop und der Sänger Max Colombie eine Nummer für sich, vor Charisma leuchtend. Ich habe mir sofort eine Karte für sein Konzert im November, hier in Hamburg, gekauft.

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https://www.youtube.com/watch?v=Ve8WePILXeM

Meine anderen Highlights sollen aber nicht unerwähnt bleiben:

Mike Milosh von Rhye hat mich schon beim Soundcheck gepackt, so einzigartig schön ist seine Stimme. Die jazzigen Popklänge der ganzen Band waren ein perfektes Paket und ein wunderbarer Festival-Ausklang im Abendlicht.

Die beiden Mädels von First Aid Kit haben erwartungsgemäß eine grandiose Show abgeliefert. Es war ein Fest, sie endlich einmal live zu erleben.

Bei Looking Too Closely von Fink hatte ich Tränen in den Augen.

HONNE hatte es schon vor dem Festival mit gleich zwei Liedern auf meine persönliche Sommer 2018-Playlist geschafft – der Dockville-Auftritt hat mich zu einem noch größeren Fan gemacht.

Das Highlight des ersten Tages waren für mich ganz klar die Leoniden. Sie haben es ordentlich krachen lassen.

Ebenfalls beeindruckend waren:

Superorganism (jung, frech und vorlaut), Mogli (mit ihrer wunderschönen Stimme), Phlake (hatten eine magnetische Wirkung auf die Zuhörer, die immer mehr wurden), Chefboss (mega Show) und Hinds (College-Rock at its best).

Tanzt alle in eine wunderschöne neue Woche :)!

Auf meiner Playlist 7-18!

Der Juli ist so gut wie vorbei, der August steht vor der Tür. Drei Hochzeiten, ein Festival plus ein extra Konzert stehen in den Startlöchern und warten darauf, von mir erobert zu werden. Ich freue mich darauf. Hier kommt die passende Playlist dazu.

Viel Spaß beim Reinhören!

Hunger von Florence + The Machine:

Sie ist zurück mit ihrem neuen Album High as Hope: Florence Welchs Stimme ist kraftvoll wie eh und eh, auch wenn sie teilweise etwas akustischer und nachdenklicher wirkt als früher. Der Song Hunger hat aber nichtsdestotrotz die Power, die ein Sommerhit benötigt.

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https://www.youtube.com/watch?v=5GHXEGz3PJg

 

Day 1 von HONNE:

Das Elektronik-Duo HONNE macht eingängige Musik, die im Ohr bleibt und mich durch heiße Sommermorgen trägt – ich freu mich auf ihren Auftritt beim Dockville Festival Mitte August!

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https://www.youtube.com/watch?v=hWOB5QYcmh0

 

Fancy von Tina Dico:

Ich liebe die dunkel-soulige Stimme von Tina Dico. Ihr Album Fastland erscheint Ende September. Solange begnüge ich mich mit dem Song Fancy und freue mich auf ihr Konzert im Museum für Arbeit in zwei Wochen.

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=XSApf9fgP34

+++Auch das ist wohl Werbung, weil ich die Musiker nenne und auf ihre Seiten verlinke. Der Musikgeschmack ist trotzdem meiner :)+++

Auf meiner Playlist 6-18!

Es ist nicht mehr abzustreiten: Der Sommer ist tatsächlich da! Jetzt kommt die Zeit der lauen Abende unter freiem Himmel, die Zeit für Eisschlecken bei Sonnenschein und Dirty Dancing im Freiluftkino. Der passende Soundtrack dazu könnte wie die folgenden drei Songs klingen…

Viel Spaß beim Reinhören!

I Don’t Know von Paul McCartney:

Für laue Sommernächte unterm Sternenhimmel mit rotweinseeligen Gesprächen.

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https://www.youtube.com/watch?v=aef2eV7GmQw

 

Asshole Pandemic von Pkew Pkew Pkew:

Für wilde Diskonächte (okay, die gibt’s bei mir eher nicht mehr – aber tanzen kann man auch im Wohnzimmer).

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=23&v=AjXop4wXsw0

 

Hot Summer von Gurr:

30°C im Schatten, ein Eis in der Hand und viel freie Zeit für alles was man liebt – ein perfekter Song für einen perfekten Sommertag.

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https://www.youtube.com/watch?v=Bj1dVGT3vxQ

Auf meiner Playlist 5-18!

Wahnsinn – seit Wochen sind in Hamburg schon frühsommerliche Temperaturen. Mit der Gradzahl steigt die Laune. Das spiegelt sich auch in meiner Playlist diesen Monat wider. Was hört ihr denn gerade so?

Viel Spaß beim Reinhören!

In Between Stars von Eleanor Friedberger:

Ein Song voller Soul. Perfekt für warme Frühlingsabende.

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https://www.youtube.com/watch?v=8SccdsY8tzo

 

God Save Our Young Blood von BØRNS feat. Lana Del Rey:

Durchtanzte Nächte und wilde Frühlingstage, daran muss ich bei diesem Lied denken (nicht, dass ich noch die Nächte durchtanzen würde… ;)). Dazu die melancholische, unverwechselbare Stimme von Lana Del Rey – großes Kino im 2018er Sound!

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https://www.youtube.com/watch?v=vUiE_0GPqKE

 

Make Me Feel von Janelle Monáe:

Eine tolle Prince Hommage, die im Ohr bleibt und trotzdem irgendwie anders klingt.

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https://www.youtube.com/watch?v=tGRzz0oqgUE

 

Auf meiner Playlist 4-18!

Die Blüten der Bäume sind in den letzten zwei Wochen explodiert und schon beinahe wieder verblüht. Jetzt würde man meinen, meine Playlist müsste sich mit fröhlichen Frühlingssongs füllen. Doch das ist ganz und gar nicht der Fall – ich mag wohl die dramatischen Momente in der Musik. Aber eines müssen sie doch haben: Etwas Echtes und Unverfälschtes. Drei Songs, die das für mich schaffen hört Ihr weiter unten, wenn Ihr mögt.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Anhören!

Cracker Drool von Goat Girl:

Goat Girl machen sonderbare Musik – dieser Song erinnert mich an den Pulp Fiction Soundtrack. Er würde aber auch hervorragend als Serienmusik zu True Blood passen. Wunderbar schräg!

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https://youtu.be/FSpzsO1RDTM

Hate You von Kate Nash:

Kate Nash singt ein Anti-Liebeslied und das mit ganz viel gute Laune (plus einer gehörigen Prise Hass). Ich mag wohl einfach tragische Liebeslieder, unten kommt auch noch eins… das hat zum Glück gar nichts mit meinen aktuellen Gefühlszustand zu tun :).

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https://youtu.be/d2D0uuT_cT0

November Blue von The Avett Brothers:

Ein melancholischer Song, der sicher nicht in den April passt, aber mit seiner rohen Echtheit einfach überzeugt.

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https://youtu.be/gV_SyNfnPxI

Auf meiner Playlist 3-18!

Wenn ich aus dem Fenster blicke, sehe ich blauen Himmel und Sonnenschein. Etwas Frühling ist also schon zu erahnen :). Okay, okay… es sind Minusgrade da draußen, aber das sind doch nur Details. Morgens zwitschern sogar schon die Vögel und am Wochenende wird die Zeit umgestellt – es geht also mit großen Schritten in Richtung warme Jahreszeit. Meine derzeitige Playlist bietet auch einiges an Frühlingsgefühlen: Es erwarten Euch zwei sentimentale Tracks und eine lautstarke Hymne.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Anhören…

…und achtet auch auf das Vogelgezwitscher in den Morgen- und Abendstunden. Es gibt doch einfach nichts Schöneres für die Ohren :).

 

Night Shift von Lucy Dacus:

Dieses Lied vom neuen Album Historian der Singer-Songwriterin Lucy Dacus’ ist mein absoluter Liebling diesen Monat. Er erinnert mich an längst vergangene Zeiten, die nicht immer wundervoll waren, mich aber rückblickend doch etwas sentimental machen. Außerdem hat er Power und klingt so schön unverbraucht und echt :).

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https://www.youtube.com/watch?v=0WDZdT04ls4

 

Learning to Fly von William Fitzsimmons:

Gut, es ist kein Geheimnis, dass ich alles mag, was William fabriziert. Dieses Tom Petty Cover von ihm zählt natürlich auch dazu. Williams Stimme wirkt dabei so unglaublich zerbrechlich und sanft. Da er gerade eine sehr toughe Zeit hinter sich gebracht zu haben scheint, passt Tom Pettys Stück einfach wunderbar zu ihm – Gefühle, die man auch hört!

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https://www.youtube.com/watch?v=hbRl_bFIHBs

 

Water von Ra Ra Riot & Rostam:

– einfach eine wunderbar kritische Frühlingshymne, voller Widerstand und Elan. Genau das richtige für Zeiten, in denen eben doch noch viel zu wenig Menschen aufbegehren.

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https://www.youtube.com/watch?v=ZpvGu3szE24

 

Wie immer: Alle Bildnachweise erscheinen nach einem Klick auf die entsprechenden Links . Für weitere Infos, Anregungen oder Fragen freue ich mich über eine Mail.

First Aid Kit – Ruins!

The Swedish folk duo First Aid Kit just released their fourth album Ruins. I already told you (six years ago!) how wonderful I believe the music of the two sisters sounds. These days, I seldom listen to whole albums anymore – I prefer my own playlists with the distinct songs I currently like. Ruins is the big exception – I listen to it from the first song until the last and I like them all. And by the way: The two videos below are also beautiful to watch!

Happy listening (& watching)!

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https://www.youtube.com/watch?v=bDdXe51yphI

 

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https://www.youtube.com/watch?v=wp3op-DYFG4

 

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French Chanson Star Edith Piaf!

Wow, the first week of the year 2018 is already over. We spent the first days of it in the (at least at two days) snowy mountains of the Harz and had a very relaxed start. Now it’s time to work again. But hey, let’s begin the daily routine with some French chanson á la Edith Piaf. …I love the rough big voice of this little lady who clearly is one of my musical heroines.

Happy listening!

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https://www.youtube.com/watch?v=kLH5xBbIBnY

 

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1920s Style: Max Raabe!

Max Raabe’s music is really unique: His German songs in the style of the 1920s/1930s are simply mood-lifting and always have a distinct humor that makes me smile. He just released his latest album Der perfekte Moment… wird heute verpennt. It includes the wonderful song Guten Tag, liebes Glück – one of my favorite songs at the moment.

Happy listening!

From his new album: Der perfekte Moment… wird heute verpennt.

And an older one – Küssen kann man nicht alleine.

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Stage Hog Udo Lindenberg!

Udo Lindenberg is a national icon – every tourist in Hamburg will be told at least one time that he lives in the Atlantic Hotel at the Alster. I am grown up with lots of songs from him – my father played Sonderzug nach Pankow and told us about the political implications of the song, Hinterm Horizont was everywhere when I grew up and in the last years Udo impressed with new interpretations of his old songs and new German rock hits.

And yes, Udo also paints and there’s even a musical. But there is one thing that really impresses me: This man is more than 70 years old and he rocks the stage heavier than any 20 year old I know.

I saw him at the Frankfurt book fair two weeks ago, where he presented his and Tine Acke’s book Stärker als die Zeit. It was hilarious to see this big entertainer on a stage, surrounded by suit-wearing bookish people …and in the end, everyone was moving to his unmistakable voice.

Have fun listening!

Mein Ding – one of his latest hits

Udo at the Frankfurt Book Fair (Look at all those mobile phones!)

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