My so-called Luck

Ein Blog, der all den kleinen inspirierenden Dingen des Lebens gewidmet ist.

Eine steinige Urlaubserinnerung!

Unser Herbsturlaub auf Hiddensee ist schon wieder zwei Wochen her (Fotoimpressionen folgen die nächsten Wochen – versprochen). Doch die Erinnerung an die schöne Ostseeinsel haben wir uns mit nach Hause genommen und an die Wand gehängt.

Die Inspiration dazu habe ich in unserer Ferienwohnung entdeckt: Dort hing ein halber Hühnergott (Hühnergott = ein Stein, in dem das Meerwasser ein Loch hineingefräst hat – oder eben auch nur ein halbes Loch) mit einem Nagel befestigt an der Wand.

Deshalb habe ich mich an der Steilküste beim Dornbusch gezielt auf die Suche nach geeigneten Steinen gemacht. Jetzt hängt bei uns zu Hause an der Wand ein kleiner Teil von der wilden Natur dieses wunderbaren Fleckchens Erde.

Kommt alle gut in die neue Woche – gefüllt mit vielen schönen Momenten zum Erinnern :)!

Mission Bell – ein neues Album von William Fitzsimmons!

*** Unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***

Mission Bell, das neue Album von William Fitzsimmons ist endlich erschienen. Als großer Fan dieses phänomenalen Singer-Songwriters ließ sich im letzten Jahr gut verfolgen, wie viel das Leben William abverlangt hat. Überraschenderweise klingt Mission Bell beim ersten Hören gar nicht so melancholisch, wie man es dadurch vielleicht erwartet hätte. …Dann achtet man auf die Texte – und der geballte Wahnsinn des Lebens und der Liebe überrollt einen. Erfahrungen und Erlebnisse verpackt in wunderbaren Songs, die manchmal eben auch traurig machen und trotzdem immer auch einen Funken Hoffnung versprühen. (Mal wieder) ein großes Hörvergnügen!

Habt einen wunderbaren Start in eine Woche voller goldener Funken!

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=DOhnZ2n-yQw

 

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=y9D5xyYAiPI

Momentaufnahmen meines Lebens!

*** Enthält unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***

Bootsfahrt auf der Elbe mit fantastischem Sonnenuntergang. (Hamburg, Landungsbrücken, 4. September 2018)

Tschüs September, hallo Oktober ! Ich muss, glaube ich, nicht mehr schreiben, wie sehr ich den Herbst liebe – das habe ich hier auf dem Blog schon unzählige Male (Jahre!!!) getan. Ich freue mich auf das Licht, den Duft der bunten Blätter und auf ganz viel Kürbissuppe. Heute gibt es aber erst einmal noch einen kleinen Blick zurück auf meine vergangenen Spätsommer-Momente.

Ich wünsche Euch eine tolle neue Woche, voller bemerkenswerter Augenblicke!

Erstes Herbstlicht im Innenhof. (Hamburg, Eimsbüttel, 31. August 2018)

Ein wunderbares Konzert des Ukulele Orchestras of Great Britain. (Hamburg, Laeiszhalle, 1. September 2018)

Konferenzdinner mit chinesischen Gästen auf der MS Commodore. (Hamburg, Landungsbrücken, 4. September 2018)

Carens Junggesellinnenabschied in Berlin. (Alexanderplatz, 9. September 2018)

Greer Hendricks & Sarah Pekkanen: The Wife Between Us!

*** Unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***

Wann war das letzte Mal, dass Ihr ein Buch nicht aus der Hand legen konntet? Dass Ihr tagsüber auf Arbeit schon überlegt habt, wann Ihr endlich zu Eurem Buch zurückkehren könnt? Ein Buch, das bis zur letzten Seite spannend und rätselhaft blieb? Die letzten Bücher, mit denen es mir so ging, waren Gone Girl und The Girl on the Train.

…Mit The Wife Between Us von dem Autorenduo Greer Hendricks und Sarah Pekkanen war es jetzt fast noch schlimmer. Ich bin kaum noch ins Bett gekommen, weil ich mich nicht von dem Buch trennen konnte.

Zwei sehr kurze Nächte später unterhielt ich mich mit meiner Kollegin Jacky, die ebenfalls recht müde aussah. Wir berichteten beide, dass wir uns in einem Buch festgelesen hatten und unsere Männer bereits lange vor uns im Bett lagen. Welches Buch hat Jacky wohl gelesen? Richtig: The Wife Between Us! Steven Spielberg hat sich bereits die Filmrechte gesichert. Der Mann weiß eben, was gut ist :).

Inhalt:

Nellie steht kurz vor der Heirat mit ihrem Traummann Richard. Alles könnte so schön sein, wären da nicht diese seltsamen anonymen Anrufe und dieses ungute Gefühl jemand könnte sie beobachten…

Vanessa ist Richards Exfrau. Ihr Leben ist völlig aus den Fugen geraten. Sie lebt bei ihrer Tante und arbeitet – wenn sie nicht gerade verkatert ist – als Verkäuferin in einem Modegeschäft. Richards Verlobte behält Vanessa lieber im Auge.

Ein Buch bei dem nichts so ist, wie es scheint – mit großartigen Twists. Unbedingt lesenswert!

Habt einen schönen Start in eine Woche voller unvorhergesehener, großartiger Ereignisse!

Nektarinen-Chutney!

Passt hervorragend zu Sommerrollen: Nektarinen-Chutney

Wenn ich mich in Hamburg zum Mädelsabend treffe, gibt es eigentlich immer etwas zu essen. Mal bestellen wir uns etwas Schönes, mal kochen wir uns selbst etwas Leckeres. In letzter Zeit gab es bei uns häufig Sommerrollen …und meine Freundin Anna hat dazu den ultimativen Dip serviert: Ein Nektarinen-Chutney. Zum Glück hat sie mir das Rezept dazu verraten, denn ich habe vor, meine Sommerrollen noch öfters damit zu genießen :).

Rezept: 2 Personen

Zutaten: 2 Nektarinen, 1 Schalotte, 1 rote Chilischote, 1 EL Olivenöl, 50 ml Wasser, 1 kleines Bund Thaibasilikum (gibt es im Asialaden), Salz.

Zubereitung:

Nektarinen halbieren, vom Kern befreien und in kleine Würfel schneiden. Schalotte würfeln, Chilischote in schmale Streifen schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen, Schalotte und Chilischote bei mittlerer Temperatur anbraten, Nektarinenstücke mit etwa 50 ml Wasser dazugeben und etwa 5 min köcheln lassen. In der Zwischenzeit Thaibasilikum hacken.

Nektarinenmischung mit dem Stabmixer fein pürieren, salzen und etwas abkühlen lassen. Thaibasilikum untermischen.

Bon Appétit! Habt einen genussvollen Start in die neue Woche!

 

Lollapalooza 2018!

*** Unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***

Mit dabei: Eine Reihe an Artisten und Künstlern. Hier eine Athletin am Tuch.

Eigentlich dachte ich ja, dass das Dockville für dieses Jahr mein einziges Festival bleiben wird. Aber dann kam es doch anders und ich durfte den Samstag auf dem Lollapalooza verbringen. Aus musikalischer Sicht habe ich mir eigentlich nur Gurr und (natürlich) The National angesehen und das restliche Line-Up eher als Hintergrundsound zur sonnigen berliner Atmosphäre genossen. Hier kommen ein paar Festival-Impressionen…

Ich wünsche Euch einen glänzenden Start in eine Woche voller Glitzermomente :)!

       Das Festivalgelände.

Im Olympiastadion bei Ofenbach.

Überall gab es etwas zu sehen: Chinesische Drachen…

…große Wesen…

…und gelbe Wesen.

Natürlich gab es ein Riesenrad…

…und trotz meiner Höhenangst habe ich es geschafft, ein (einziges) Foto von oben zu machen :).

Die Besucher glitzerten um die Wette.

Abendstimmung auf dem Olympiapark-Gelände.

Das Riesenrad bei Nacht.

Meine Dockville-Entdeckungen: Oscar and the Wolf …und ein paar mehr!

*** Unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***

Das schöne beim Dockville-Festival ist, dass man nicht nur die aktuellen Stars und Sternchen präsentiert bekommt, sondern auch den ein oder anderen noch nicht ganz so bekannten Act erleben kann.

Mein Highlight dieses Jahr war auf jeden Fall Oscar and the Wolf, ein Elektropop-Projekt des belgischen Musikers Max Colombie. Die Stimmung war einfach fantastisch, die Musik eine Mischung aus tanzbarer Mystik und donnernden Pop und der Sänger Max Colombie eine Nummer für sich, vor Charisma leuchtend. Ich habe mir sofort eine Karte für sein Konzert im November, hier in Hamburg, gekauft.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=Ve8WePILXeM

Meine anderen Highlights sollen aber nicht unerwähnt bleiben:

Mike Milosh von Rhye hat mich schon beim Soundcheck gepackt, so einzigartig schön ist seine Stimme. Die jazzigen Popklänge der ganzen Band waren ein perfektes Paket und ein wunderbarer Festival-Ausklang im Abendlicht.

Die beiden Mädels von First Aid Kit haben erwartungsgemäß eine grandiose Show abgeliefert. Es war ein Fest, sie endlich einmal live zu erleben.

Bei Looking Too Closely von Fink hatte ich Tränen in den Augen.

HONNE hatte es schon vor dem Festival mit gleich zwei Liedern auf meine persönliche Sommer 2018-Playlist geschafft – der Dockville-Auftritt hat mich zu einem noch größeren Fan gemacht.

Das Highlight des ersten Tages waren für mich ganz klar die Leoniden. Sie haben es ordentlich krachen lassen.

Ebenfalls beeindruckend waren:

Superorganism (jung, frech und vorlaut), Mogli (mit ihrer wunderschönen Stimme), Phlake (hatten eine magnetische Wirkung auf die Zuhörer, die immer mehr wurden), Chefboss (mega Show) und Hinds (College-Rock at its best).

Tanzt alle in eine wunderschöne neue Woche :)!

Momentaufnahmen meines Lebens!

Hochzeit von Isa & André. (Herrenhaus Vogelsang, 4. August  2018)

Und wieder ist ein Monat an mir vorbeigerast – vollgestopft mit drei Hochzeiten und einem Festival (über letzteres berichte ich mehr  in der nächsten Woche). Es waren schöne und manchmal auch anstrengende Wochen, gefüllt mit wunderbaren, unvergesslichen Momenten.

Ich wünsche Euch eine tolle neue Woche, voller bemerkenswerter Augenblicke!

Ein wunderbares Überraschungspaket! (Hamburg, 10. August 2018)

Zu Besuch bei Freunden in Osna. J.: “… und jetzt fahren die Tiere Auto.” (Osnabrück, 11. August 2018)

Hochzeitsfeier von Inka & Frank. Blick vom Turm. (Diedrichsburg, Melle, 12. August 2018)

Blick vom Hotelzimmer auf meine alte Heimat. (Osnabrück, 13. August 2018)

Mädelsabend, aka Rosenschwestern-Treffen: Erste Sommerrollen-Rollversuche. (Hamburg, 15. August 2018)

Dockville-Festival ♥ ! (Hamburg, Wilhelmsburg, 17. August 2018)

Joachim Meyerhoff: Die Zweisamkeit der Einzelgänger!

Eine Sache, die vor nunmehr drei Jahren mit mir aus Osnabrück nach Hamburg gezogen ist, ist mein Literaturclub. Unser illustrer Kreis besteht aus vier Mädels, die lustigerweise alle irgendwann einmal in Osnabrück gelebt haben. Unser allererstes gemeinsames Buch, das wir in Hamburg zusammen gelesen haben, war Joachim Meyerhoffs Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war. Nun ist mit Die Zweisamkeit der Einzelgänger der vierte Teil der Reihe herausgekommen und natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch dieses Buch zu lesen :).

Inhalt des Buches:

Auch diesmal erzählt Joachim Meyerhoff aus seinem eigenen Leben: Das Studium an der Schauspielschule in München ist beendet und er bekommt erste Engagements am Theater. Zunächst in Bielefeld, wo er auf die exzentrische und intellektuelle Hanna trifft, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Er wechselt zum Theater nach Dortmund und trifft dort auf die hemmungslose Franka, mit der er eine intensive Affäre beginnt. So pendelt Joachim Meyerhoff zwischen seinem Leben in Bielefeld mit Hanna und in Dortmund mit Franka. Dabei wechselt er nicht nur die Frauen, sondern auch seine Persönlichkeiten: In der einen Stadt ist er der brave, belesene Freund, in der anderen der leidenschaftliche, niemals schlafende Lover. Doch irgendwann gerät alles durcheinander. Und dann ist da auch noch Ilse, die Bäckersfrau…

Ist das Buch lesenswert?

Na klar: Seit ich Joachim Meyerhoff das erste Mal seine Texte vorlesen gehört habe, kann ich keinen von ihm geschriebenen Satz mehr lesen, ohne seine unverwechselbare Art und Weise einzelne Wörter und Silben zu betonen, in meinem Kopf zu haben. Seine Geschichten sind unterhaltsam und seine Kreationen an Wortbildern spektakulär (“Histaminhirni” oder “Wabbelfluchtversuche”). Am besten ist Joachim Meyerhoff für mich jedoch trotzdem, wenn er Anekdoten aus seiner Kindheit erzählt. Zum Glück gibt es davon auch in diesem Buch wieder reichlich und so verzeiht man ihm auch die ein oder andere Länge, die sich hin und wieder in seine ausführlichen Berichte über die Theaterwelt oder sein verworrenes Liebesleben einschleicht.

Habt einen schönen Start in eine Woche voller wunderbarer Ereignisse!

**Dieser Post muss (mal wieder) als Werbung gekennzeichnet werden. Gekauft habe ich das Buch trotzdem selbst und nein, ich bekomme kein Geld oder irgendwelche Leistungen für diese Buchvorstellung.**

Schnelles Erbsensüppchen!

Schneller grüner Fitmacher: Das Erbsensüppchen!

Manchmal muss es extra schnell gehen. Dieses grüne Erbsensüppchen eignet sich dann hervorragend, um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen.

Rezept: 2 Portionen.

Zutaten:

750 ml Wasser, 375 g gefrorene Erbsen, 2 Frühlingszwiebeln (in Ringe geschnitten), 1 TL Salz, Saft einer Limette, 4 EL Olivenöl, ein halbes Bund frisch gehackte Zitronenmelisse.

Zubereitung:

In einem Topf das Wasser zum Kochen bringen, die gefrorenen Erbsen, die Frühlingszwiebeln, das Salz und den Limettensaft hineingeben und etwa 7 Minuten kochen lassen.

4 EL Öl und die gehackte Zitronenmelisse hinzufügen und mit dem Stabmixer alles zu einer homogenen Masse pürieren. Fertig!

Wer es etwas schärfer mag, garniert die Suppe mit ein paar Chiliflocken.

Bon Appétit! Habt einen genussvollen Start in die neue Woche!

 

Page 1 of 145

Powered by WordPress & Theme by Anders Norén