My so-called Luck

Ein Blog, der all den kleinen inspirierenden Dingen des Lebens gewidmet ist.

Joachim Meyerhoff: Die Zweisamkeit der Einzelgänger!

Eine Sache, die vor nunmehr drei Jahren mit mir aus Osnabrück nach Hamburg gezogen ist, ist mein Literaturclub. Unser illustrer Kreis besteht aus vier Mädels, die lustigerweise alle irgendwann einmal in Osnabrück gelebt haben. Unser allererstes gemeinsames Buch, das wir in Hamburg zusammen gelesen haben, war Joachim Meyerhoffs Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war. Nun ist mit Die Zweisamkeit der Einzelgänger der vierte Teil der Reihe herausgekommen und natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch dieses Buch zu lesen :).

Inhalt des Buches:

Auch diesmal erzählt Joachim Meyerhoff aus seinem eigenen Leben: Das Studium an der Schauspielschule in München ist beendet und er bekommt erste Engagements am Theater. Zunächst in Bielefeld, wo er auf die exzentrische und intellektuelle Hanna trifft, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Er wechselt zum Theater nach Dortmund und trifft dort auf die hemmungslose Franka, mit der er eine intensive Affäre beginnt. So pendelt Joachim Meyerhoff zwischen seinem Leben in Bielefeld mit Hanna und in Dortmund mit Franka. Dabei wechselt er nicht nur die Frauen, sondern auch seine Persönlichkeiten: In der einen Stadt ist er der brave, belesene Freund, in der anderen der leidenschaftliche, niemals schlafende Lover. Doch irgendwann gerät alles durcheinander. Und dann ist da auch noch Ilse, die Bäckersfrau…

Ist das Buch lesenswert?

Na klar: Seit ich Joachim Meyerhoff das erste Mal seine Texte vorlesen gehört habe, kann ich keinen von ihm geschriebenen Satz mehr lesen, ohne seine unverwechselbare Art und Weise einzelne Wörter und Silben zu betonen, in meinem Kopf zu haben. Seine Geschichten sind unterhaltsam und seine Kreationen an Wortbildern spektakulär (“Histaminhirni” oder “Wabbelfluchtversuche”). Am besten ist Joachim Meyerhoff für mich jedoch trotzdem, wenn er Anekdoten aus seiner Kindheit erzählt. Zum Glück gibt es davon auch in diesem Buch wieder reichlich und so verzeiht man ihm auch die ein oder andere Länge, die sich hin und wieder in seine ausführlichen Berichte über die Theaterwelt oder sein verworrenes Liebesleben einschleicht.

Habt einen schönen Start in eine Woche voller wunderbarer Ereignisse!

**Dieser Post muss (mal wieder) als Werbung gekennzeichnet werden. Gekauft habe ich das Buch trotzdem selbst und nein, ich bekomme kein Geld oder irgendwelche Leistungen für diese Buchvorstellung.**

Schnelles Erbsensüppchen!

Schneller grüner Fitmacher: Das Erbsensüppchen!

Manchmal muss es extra schnell gehen. Dieses grüne Erbsensüppchen eignet sich dann hervorragend, um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen.

Rezept: 2 Portionen.

Zutaten:

750 ml Wasser, 375 g gefrorene Erbsen, 2 Frühlingszwiebeln (in Ringe geschnitten), 1 TL Salz, Saft einer Limette, 4 EL Olivenöl, ein halbes Bund frisch gehackte Zitronenmelisse.

Zubereitung:

In einem Topf das Wasser zum Kochen bringen, die gefrorenen Erbsen, die Frühlingszwiebeln, das Salz und den Limettensaft hineingeben und etwa 7 Minuten kochen lassen.

4 EL Öl und die gehackte Zitronenmelisse hinzufügen und mit dem Stabmixer alles zu einer homogenen Masse pürieren. Fertig!

Wer es etwas schärfer mag, garniert die Suppe mit ein paar Chiliflocken.

Bon Appétit! Habt einen genussvollen Start in die neue Woche!

 

Meine Gesundheitsrituale!

Stets einsatzbereit: Die Trockenbürste.

Habt Ihr auch kleine Gesundheitsrituale, die Euch durch den Alltag begleiten? Mittlerweile gibt es eine Reihe von Kleinigkeiten, die ich Tag für Tag mache, einfach weil sie mir gut tun. Deshalb gibt es heute für Euch eine Liste meiner Gesundheitsrituale. Vielleicht inspiriert Euch ja die ein oder andere Idee dazu, es selbst einmal zu versuchen :).

Trockenbürsten für die Durchblutung und ein klareres Hautbild:

Vor dem Duschen verwende ich morgens eine Trockenbürste: Mit kreisenden Bewegungen bürste ich einmal alles ab, besonders meinen Rücken. Das regt die Durchblutung an, macht wach und soll für ein besseres Hautbild sorgen. Ganz wichtig: Einmal in der Woche sollte die Bürste mit einem milden Shampoo oder Seife gereinigt werden.

Sonnengruß zum Wachwerden und eine bessere Beweglichkeit:

Yoga spielt natürlich sowieso eine große Rolle in meinem Leben, aber der Sonnengruß am Morgen ist ein Muss: Ich komme damit einfach besser im Tag an, es ist gut für die Beweglichkeit und nichts ist besser für die untere Lendenwirbelsäule als der herabschauende Hund. Hier ist eine kleine Anleitung für den Sonnengruß. Ich mache täglich drei Durchgänge – das ist in 5 bis 10 Minuten erledigt.

Flohsamen für eine bessere Verdauung:

Jeden Morgen und jeden Abend gebe ich einen Teelöffel Flohsamen in etwas Wasser, lasse sie kurz quellen und trinke sie dann. Das ist zugegebenermaßen nicht besonders lecker, aber auch nicht ganz furchtbar. Den Rat dazu hat mir meine Internistin gegeben, bei der ich wegen häufigen Bauchschmerzen war. Meiner Verdauung hilft es und das ist es mir absolut wert.

Apfelessig-Wasser gegen den Durst:

Ich trinke wahnsinnig gerne ein Glas Wasser mit einem Schuss (etwa 1 EL) Apfelessig – am liebsten mit naturtrüben Apfelessig. Es ranken sich viele Gesundheitsmythen um Apfelessig: Er soll die Verdauung fördern und für ein klares Hautbild sorgen. Keine Ahnung, ob da wirklich etwas dran ist. Ich trinke ihn vor allem, weil mich nichts so sehr an heißen Sommertagen erfrischt wie ein Glas Apfelessigwasser. Meistens trinke ich direkt zum Frühstück eins – dann ist auch gleich mein Flüssigkeitshaushalt wiederhergestellt. Übrigens: Schon die alten Römer genossen Apfelessig als Erfrischungsgetränk.

Sonnencreme – immer!

Dieser Punkt ist mir der wichtigste. Ich verwende täglich – also 365 Tage im Jahr – eine parfümfreie Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30. Ich trage sie direkt nach meiner Feuchtigkeitspflege (Arganöl) auf dem Gesicht, dem Hals und die Hände auf. Sind meine Arme und Beine an heißen Tagen nicht von Kleidung bedeckt, schmiere ich sie mit einer Kindersonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50plus ein. Wahrscheinlich weiß ich als Biologin einfach zu gut, was UV-Strahlung alles anstellen kann… Aber am Ende ist es doch so: Wenn ich die Sonnencreme täglich verwende, kann ich sie nicht vergessen, wenn es wirklich darauf ankommt :).

Kommt gut in die neue Woche – und bleibt alle fit & gesund!

+++ Werbung wegen Verlinkung auf andere Webseiten: Ich bekomme kein Geld dafür. Die Links haben reinen Service-Charakter.+++

Auf meiner Playlist 7-18!

Der Juli ist so gut wie vorbei, der August steht vor der Tür. Drei Hochzeiten, ein Festival plus ein extra Konzert stehen in den Startlöchern und warten darauf, von mir erobert zu werden. Ich freue mich darauf. Hier kommt die passende Playlist dazu.

Viel Spaß beim Reinhören!

Hunger von Florence + The Machine:

Sie ist zurück mit ihrem neuen Album High as Hope: Florence Welchs Stimme ist kraftvoll wie eh und eh, auch wenn sie teilweise etwas akustischer und nachdenklicher wirkt als früher. Der Song Hunger hat aber nichtsdestotrotz die Power, die ein Sommerhit benötigt.

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https://www.youtube.com/watch?v=5GHXEGz3PJg

 

Day 1 von HONNE:

Das Elektronik-Duo HONNE macht eingängige Musik, die im Ohr bleibt und mich durch heiße Sommermorgen trägt – ich freu mich auf ihren Auftritt beim Dockville Festival Mitte August!

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https://www.youtube.com/watch?v=hWOB5QYcmh0

 

Fancy von Tina Dico:

Ich liebe die dunkel-soulige Stimme von Tina Dico. Ihr Album Fastland erscheint Ende September. Solange begnüge ich mich mit dem Song Fancy und freue mich auf ihr Konzert im Museum für Arbeit in zwei Wochen.

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=XSApf9fgP34

+++Auch das ist wohl Werbung, weil ich die Musiker nenne und auf ihre Seiten verlinke. Der Musikgeschmack ist trotzdem meiner :)+++

Sommer To Do’s 2018!

Der Sommer in Hamburg ist einer der schönsten ;).

Ach ja, ist dieser Sommer nicht fantastisch?! 32 Grad sind diese Woche in Hamburg angesagt! Ich kann mich nicht erinnern, dass es hier schon einmal so warm war. Es ist also höchste Zeit für eine Sommer Bucket List 2018:

Ins Freilichtkino gehen.

Mit dem Fahrrad einen Ausflug machen.

Baden – im Meer, See oder Freibad.

Einen Cocktail in der Sonne genießen

Grillen im Park.

Lange Sommerabende, draußen mit guten Wein und Freunden verbringen.

Das Meer sehen und den Sand zwischen den Zehen spüren.

Eis essen.

Open Air Konzerte!

Ein Festival besuchen.

Marmelade einkochen.

Die eigenen Tomaten genießen.

Im Urlaub viele schöne Bücher lesen.

…Ich wünsche Euch einen wundervollen Start in die neue Sommerwoche – vielleicht könnt ihr sogar schon ein paar Sommer To Do’s in die Tat umsetzen :).

Laura Tait & Jimmy Rice: Das Beste, das mir nie passiert ist!

Bild: Franzi.

Es gibt einfach Momente, da braucht man Literatur fürs Herz. Zum Glück gibt es meinen großen Stapel ungelesener Bücher, der für den Fall der Fälle immer etwas parat hat. Das Beste, das mir nie passiert ist (Im englischen Original: The Best Thing That Never Happend To Me) von dem Autorenduo Laura Tait und Jimmy Rice eignet sich ganz hervorragend für solche Momente :).

Idee des Buchs:

Holly und Alex waren schon zu Schulzeiten beste Freunde … na gut, eigentlich waren beide heimlich ineinander verliebt, haben es aber nie geschafft es sich zu gestehen. Dann zog Holly zum Studium nach London, Alex blieb allein in der provinziellen Heimatstadt zurück und der Kontakt zwischen den beiden brach ab.  Zehn Jahre später zieht Alex nach London. Das hat natürlich nichts mit Holly zu tun, zumindest redet er sich das ein. Holly ist auch nur an Freundschaft interessiert, schließlich hat sie bereits eine (heimliche) Beziehung mit ihrem Boss. Oder ist da etwa doch mehr?

Was ist besonders toll an dem Buch?

Wie schon gesagt, es ist ein Buch fürs Herz – keine hohe Literatur, aber auch nicht triefend vor Romantik. Es geht um verpasste Gelegenheiten, zweite Chancen und den Mut, den es braucht zu sich, seinen Träumen und Gefühlen zu stehen. Genau das richtige für ein paar gemütliche Stunden auf dem Sofa/dem Liegestuhl.

Habt einen entspannten Start in eine Woche voller schöner Stunden!

**Ist das jetzt Werbung, weil ich auf das Buch verlinke? Wahrscheinlich schon. Gekauft habe ich das Buch trotzdem selbst und nein, ich bekomme kein Geld oder irgendwelche Leistungen für diese Buchvorstellung. Muss diese Passage jetzt zukünftig unter alle meine Beiträge? Wahrscheinlich ja – ich entschuldige mich jetzt schon dafür.**

Orientalischer Dip … mit Summach!

Mmmmh, lecker: Orientalischer Dip mit Summach. Bild von Franzi.

Kennt ihr Sumach? Das fruchtig säuerliche Gewürz wird vor allem in der türkischen Küche verwendet und ist durch den britischen Kochbuchautor Yotam Ottolenghi bekannt geworden. Mir ist es in letzter Zeit immer wieder in verschiedensten Rezepten begegnet. Man bekommt das rosarote Gewürz zum Beispiel bei türkischen Obst- und Gemüsehändlern. Jetzt habe ich es endlich ausprobiert – in einem leckeren orientalischen Dip.

Rezept:

Zutaten:

100 g Tahin (Sesampaste), 500 g Joghurt, 1 Knoblauchzehe (mit der Knoblauchpresse zerdrückt), 2 TL Sumach, Salz, 300g geröstete Paprika (aus dem Glas), 1 EL Frühlingszwiebeln (gehackt), etwas Sesamöl.

Zubereitung:

Tahin, Joghurt, Knoblauch, Sumach und Salz in einer Schüssel mischen und glatt rühren. Mit Paprikafilets und gehackten Frühlingszwiebeln dekorieren. Mit Sesamöl beträufeln.

Mit Fladenbrot, Crackern oder Gemüsesticks servieren.

Habt eine schöne Woche voller Momente zum Genießen :)!

Auf meiner Playlist 6-18!

Es ist nicht mehr abzustreiten: Der Sommer ist tatsächlich da! Jetzt kommt die Zeit der lauen Abende unter freiem Himmel, die Zeit für Eisschlecken bei Sonnenschein und Dirty Dancing im Freiluftkino. Der passende Soundtrack dazu könnte wie die folgenden drei Songs klingen…

Viel Spaß beim Reinhören!

I Don’t Know von Paul McCartney:

Für laue Sommernächte unterm Sternenhimmel mit rotweinseeligen Gesprächen.

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https://www.youtube.com/watch?v=aef2eV7GmQw

 

Asshole Pandemic von Pkew Pkew Pkew:

Für wilde Diskonächte (okay, die gibt’s bei mir eher nicht mehr – aber tanzen kann man auch im Wohnzimmer).

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=23&v=AjXop4wXsw0

 

Hot Summer von Gurr:

30°C im Schatten, ein Eis in der Hand und viel freie Zeit für alles was man liebt – ein perfekter Song für einen perfekten Sommertag.

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https://www.youtube.com/watch?v=Bj1dVGT3vxQ

Momentaufnahmen meines Lebens!

Lieblingsarbeitsweg, Teil I. (Hamburg: Hoheluft, 30. Mai 2018)

Der Juni ist fast um, der Sommer ist offiziell da und – auch wenn sie sich heute gut versteckt – die Sonne hat Hamburg in den letzten Wochen überdurchschnittlich oft gewärmt. Es wird Zeit kurz inne zu halten und zurückzudenken an all die kleinen besonderen Momente des letzten Monats: Ich war nicht ganz so viel unterwegs wie sonst. Trotzdem ging es von Hamburg aus nach Bielefeld, Osnabrück und Rostock. Der Erschöpfungsgrad war oft hoch, nichtsdestotrotz blieb Zeit zum Durchatmen, Spielen, Genießen und für meine Freunde. Hier kommen sie, die Momentaufnahmen meiner letzten vier Wochen…

Ich wünsche Euch einen wundervollen Start in die neue Woche – gefüllt mit vielen kleinen Glücksmomenten.

Diesen Spiel mit J. – jedes Mal :). Die Tiere zu den Tieren, die Autos zu den Autos. (Osnabrück, 03. Juni 2018)

Zurück in Hamburg: Sonntags-Käffchen bei tōrnqvist in der Schanze. (Hamburg, 3. Juni 2018)

Lieblingsarbeitsweg, Teil II. (Hamburg: Hoheluft, 6. Juni 2018)

Hamburg unter Palmen. (Hamburg: Park Fiction, 8. Juni 2018)

Eine erste pinke Blüte, die mich an einen besonderen Menschen erinnert hat. (Hamburg, 9. Juni 2018)

Schon fast eine Tradition: Ein Abend auf dem Holstenbrauerei Fest. (Hamburg, 9. Juni 2018)

Nach einem anstrengenden Tag die Feststellung: Rostock hat sehr schöne Ecken. (Rostock: Warnowufer, 11. Juni 2018)

Runterkommen: Einmal im Monat bei der Thaimassage. (Hamburg: Rose’s Thai Organic Spa)

Kathrin Weßling: Super, und dir?

©Bild: Franzi.

Manche Bücher wagen es, das Leben zu erzählen, wie es ist. Zum Glück hat Kathrin Weßling mit Super, und dir? so ein Buch geschrieben.

Idee des Buchs:

Marlene ist 31 Jahre alt und startet gerade beruflich richtig durch – nun ja, sie hat zumindest eine Art super Trainee-Stelle als Community Managerin für einen Konzern, den jeder kennt. Einen tollen Freund hat sie auch. Allerdings sieht sie den nicht mehr so oft, weil sie ständig arbeitet oder sich auf irgendwelchen sozialen Events rumtreibt, bei denen man für den Konzern eben dabei sein muss. Um durchzuhalten hat Marlene ihre eigenen Mittel – in Tablettenform und später auch in Form von weißem Pulver. Doch verträgt sich dieses Leben auf lange Zeit mit ihrer Beziehung, ihrem Job und ihrer (geistigen) Gesundheit? Kathrin Weßling nimmt ihre Leserinnen und Leser auf eindrucksvolle Art mit in den Strudel, der aus einem hochmotivierten, lieben Mittelstandsmädchen einen Junkie am Rande der Existenz werden lässt.

Was ist besonders toll an dem Buch?

Kathrin Weßling erzählt unbarmherzig da weiter, wo andere Autoren Schluss machen: Die sogenannte “Generation Y” ist auch bei ihr cool, erfolgreich, macht Party, hat Spaß und ist trotzdem hochmotiviert. Aber Kathrin Weßling geht weiter. Sie zeigt deutlich und knallhart wie beschissen die Realität oft aussehen kann: Unterbezahlte Jobs ohne Wertschätzung, die die Seelen auffressen und eine Partygesellschaft, die scheinbar leicht und unbeschwert ist, in Wahrheit aber doch die Seelen einer jungen Generation mit chemischen Substanzen zerfrisst.

Ich würde gerne behaupten, dass das ein Buch ist, das mit seinen Übertreibungen eine Warnung sein soll. Leider habe ich dafür schon zu viel gesehen und erlebt. Dieses Buch ist die schonungslose Darstellung, eines Lebens, das für eine ganze Generation bittere Realität ist. Ein Buch, vor dem ich meinen Hut ziehe. Chapeau Frau Weßling :).

Habt einen entspannten Start in eine Woche voller Leben!

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