My so-called Luck

Ein Blog, der all den kleinen inspirierenden Dingen des Lebens gewidmet ist.

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DIY Kaffeesatz-Peeling!

Schnell angerührt: Kaffeesatz-Peeling

Wenn man versucht, auf Mikroplastik zu verzichten, ist es gar nicht so einfach, ein gutes Peeling zu finden. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, sich selbst ein super Peeling zusammen zu rühren:

Man nehme etwas frischen Kaffeesatz und zwei bis drei Esslöffel Olivenöl. Alles gut mixen und schon ist das Peeling fertig.

Ich verwende es als Duschpeeling – dabei muss man anschließend die Dusche etwas putzen. Aber das muss man ja eh regelmäßig ;).

Habt einen wunderschönen Start in die neue Woche!

Für die Kleinsten: Babysocken!

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Diese kleinen Söckchen warten schon auf ihre zukünftigen Träger(innen) 🙂

Im Moment schlüpfen um mich herum im Wochentakt neue kleine Erdenbürgerinnen und Erdenbürger. Deshalb habe ich mich fleißig ans Babysockenstricken gemacht und mir Hilfe in Form eines Schritt-für-Schritt-Video-Tutorials gesucht. Damit habe sogar ich es super hinbekommen.

Ich habe dieses DIY Video von Maschenmarie verwendet:

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https://www.youtube.com/watch?v=UbwPLAUZNq4

 

Nachdem ich zwei Söckchen mit dem Video gestrickt hatte, habe ich mir notiert, wie es geht und es auf eigene Faust versucht. Das ging ganz gut und ich musste nicht immer am Bildschirm kleben. Deshalb habe ich Euch unten noch meine Kurzanleitung notiert.

Mittlerweile sitze ich übrigens an meinen ersten eigenen Socken :).

Kurzanleitung:

Material:

1 Knäuel Merinowolle für Babys, ein Nadelspiel der Stärke 3,5

Anleitung:

Auf vier der Nadeln jeweils acht Maschen aufnehmen. Zum Kreis schließen.

Bündchen stricken:

25 Runden im Wechsel 2 Maschen rechts und 2 Maschen links stricken.

Fersenwand stricken:

Maschen von Nadel 1 und 2 auf eine Nadel rechts zusammenstricken. Die anderen beiden Nadeln (3 & 4) werden stillgelegt.

Im Anschluss auf der zusammengestrickten Nadel im glatt-rechts Muster 14 Reihen nach oben stricken:

Dafür Arbeit wenden, die ersten beiden Maschen rechts stricken, dann 12 Maschen links stricken und die letzten beiden Maschen wieder rechts stricken (Reihe 1). Arbeit wieder wenden, alle 16 Maschen rechts stricken (Reihe 2). Arbeit wenden, die ersten beiden Maschen rechts stricken, dann 12 Maschen links stricken und die letzten beiden Maschen wieder rechts stricken (Reihe 3) usw., bis 14 Reihen abgeschlossen sind. Die letzte Reihe sollte eine rechts gestrickte Reihe sein. Am Rand entsteht ein Knötchenmuster, das wir später noch brauchen.

Fersenkäppchen stricken:

Arbeit wenden und Nadel der Fersenwand teilen (die anderen beiden Nadeln sind weiterhin stillgelegt): Dafür die ersten acht Maschen links abstricken.

Die fünfte Nadel wieder dazu nehmen und damit die 1. Masche links und die 2. und 3. Masche links zusammen abstricken. Die nächste Masche ebenfalls links abstricken. Arbeit wenden. Die drei Maschen der linken Nadel rechts abstricken.

Mit der anderen Nadel genauso verfahren: Die erste Masche normal rechts abstricken, die nächsten beiden rechts zusammen abstricken, eine weitere Masche normal rechts stricken. Arbeit wenden und die drei Maschen auf der linken Nadel links abstricken.

Auf der nächsten Nadel bis eine Masche vor der sich gebildeten Lücke links stricken, die beiden Maschen vor und nach der Lücke zusammen links abstricken, plus eine weitere Masche links abstricken. Arbeit wenden und die vier Maschen auf der linken Nadel rechts abstricken.

Auf der nächsten Nadel genauso verfahren. Wir stricken rechts bis eine Masche vor der Lücke, dann die Masche vor und nach der Lücke rechts zusammenstricken, plus noch eine weitere Masche rechts stricken. Die Arbeit wenden und die vier Maschen auf der linken Nadel links abstricken.

Auf der nächsten Masche ein letztes Mal genauso auf 5 Maschen reduzieren: Bis eine Masche vor der sich gebildeten Lücke links stricken, die beiden Maschen vor und nach der Lücke zusammen links abstricken, plus eine weitere Masche links abstricken. Arbeit wenden und die fünf Maschen auf der linken Nadel rechts abstricken.

Auf der nächsten Masche ebenfalls ein letztes Mal genauso auf 5 Maschen reduzieren: Bis eine Masche vor der sich gebildeten Lücke rechts stricken, die beiden Maschen vor und nach der Lücke zusammen rechts abstricken plus eine weitere Masche rechts abstricken.

Maschen aufnehmen:

Mit der selben Nadel, auf die wir gerade die fünf Maschen gestrickt haben, am Rand der Fersenwand acht Maschen aufnehmen. Dafür jeweils zwischen die einzelnen Knötchen einstechen und den Faden nach vorne holen. Auf dieser Nadel befinden sich jetzt 13 Maschen.

Nun auch wieder Nadeln 3 & 4 in Betrieb nehmen und rechts abstricken.

Mit der 5. Nadel am Rand der Fersenwand wieder 8 Maschen aufnehmen, indem man zwischen die Knötchen sticht und den Faden nach vorne holt. Die Maschen der nächsten Nadel rechts auf die gleiche Nadel abstricken. Auch auf dieser Nadel befinden sich jetzt 13 Maschen.

Maschen abnehmen:

Die Nadeln mit den 13 Maschen reduzieren wir auf 8 Maschen mit den nächsten rechts gestrickten Runden:

Dafür bei der ersten Fersenwand-Nadel rechts bis zur drittletzten Masche stricken. Dann die drittletzte und die vorletzte Masche rechts zusammenstricken. Die letzte Masche wird wieder normal rechts gestrickt. Die nächsten beiden Nadeln mit den jeweils 8 Maschen normal rechts abstricken. Bei der zweiten Fersenwand-Nadel die erste Masche rechts stricken, dann die zweite und die dritte Masche mit Überzug zusammen stricken (zweite Masche abheben, dritte Masche rechts stricken und auf der rechten Nadel die zweite abgehobene über die dritte gestrickte Masche ziehen). Die restlichen Maschen auf dieser Nadel wieder rechts stricken.

Runden solange wiederholen bis auf allen vier Nadeln nur noch 8 Maschen sind. Runde rechts zu Ende stricken, bis man wieder bei der Nadel 1 angekommen ist.

Fußteil stricken:

15 Runden glatt rechts abstricken.

Fußspitze (Sternchenspitze) stricken:

Dafür müssen wieder Maschen abgenommen werden.

In der ersten Runde auf jeder der vier Nadeln rechts die letzten beiden Maschen zusammenstricken (reduziert auf 7 Maschen pro Nadel). Die nächste Runde normal ohne Abnahme rechts abstricken. In der dritten Runde wieder die jeweils letzten zwei Maschen jeder Nadel rechts zusammenstricken (reduziert auf 6 Maschen pro Nadel). Die nächste Runde normal ohne Abnahme rechts abstricken. Dann wieder die jeweils letzten zwei Maschen jeder Nadel rechts zusammenstricken (reduziert auf 5 Maschen pro Nadel). Die nächste Runde normal ohne Abnahme rechts abstricken. Dann wieder die jeweils letzten zwei Maschen jeder Nadel rechts zusammenstricken (reduziert auf 4 Maschen pro Nadel).

Ab jetzt in jeder Rund die beiden letzten Maschen jeder Nadel rechts zusammenstricken, bis auf jeder der vier Nadeln nur noch je 2 Maschen sind.

Den Endfaden abschneiden und durch eine Vernähnadel fädeln. Mit der Nadel der Reihe nach durch die beiden Maschen von Nadel 1 stechen, Nadel 1 rausziehen, durch die beiden Maschen von Nadel 2 stechen, Nadel 2 rausziehen, durch die Maschen von Nadel 3 stechen, Nadel 3 rausziehen und durch die Maschen von Nadel 4 ziehen und auch Nadel 4 rausziehen. Faden strammziehen, die Spitze schließt sich dadurch. In die Mitte der Spitze die Nadel einstechen und nach innen durchziehen. Socke auf links drehen und Faden vernähen. Faden abschneiden und auch den Anfangsfaden vernähen.

Viel Spaß beim Stricken und habt einen wundervollen Start in die neue Woche!

Osterdeko DIY: Holzkugel-Hasen!

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Superniedliche Osterhäschen – schnell selbstgemacht

Juhu, bald ist Ostern! Das bedeutet Osterbrot (Rosinenbrot), gemütliche Brunch-Treffen mit Freunden und hoffentlich schönes Wetter für Frühlingsspaziergänge. Als Deko habe ich mich wieder einmal von dem aktuellen Hygge-Magazin inspirieren lassen und diese süßen Holzkugel-Hasen gebastelt…manche Häschen sehen bei mir auch aus wie Mäuse oder Katzen (die Ohrform macht den Unterschied).

So geht’s:

Material: Verschieden große Holzkugeln (durchbohrt), Lederschnur (die doppelt durch die Löcher der Kugeln passt), Filz, schwarzer wasserfester Fineliner, Schere, Heißkleber

Anleitung:

Eine doppelt gelegte Lederschnur erst durch eine kleine, dann durch eine größere Holzkugel fädeln, so dass oben bei der kleinen Kugel eine Schlaufe zum Aufhängen entsteht. Schnur am unteren Ende verknoten.

Aus Filz kleine Hasenohren schneiden und mit der Heißklebepistole an der kleinen Kugel festkleben.

Mit dem Fineliner ein Hasengesicht aufmalen.

Kommt gut in die nächste Frühlingswoche, voller Oster-Vorfreude :)!

DIY: Supereinfache Stulpen!

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Manchmal macht man ja aus der Not eine Tugend… Wer mich kennt, weiß, dass ich Stulpen an den Handgelenken liebe. Ich mag einfach diese wohlige Wärme und ziehe sie selbst unter Handschuhen an. Doch langsam waren alle meine Stulpen ganz schön ausgenudelt. In den Geschäften habe ich aber keine schönen gefunden. Meine Lösung: Im Internet nach einfachen Anleitungen suchen. Ich habe diese hier gefunden und mit deren Hilfe die oberen beiden Modelle erstellt – eine kurze und eine etwas längere Variante.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=cDQ_9P3UipM

Hier die kurze Anleitung (nach dem Video von ChezNU-Family):

Für die kurze Variante 36 Maschen auf die Rundnadeln anschlagen, für die längere etwa 50 Maschen (Nadelgröße 5-6). Das kommt auch etwas auf Eure Wolle und Maschentechnik an, also – wer mag – macht eine Maschenprobe.

Dann 69 Reihen rechte Maschen stricken (hin Reihe rechts, rück Reihe rechts). In der 70. Reihe abketten.

Strickstück mit den Endfäden und eine Stopfnadel zusammennähen: Für das obere Ende etwa 20 Reihen zusammennähen (am besten mit Stecknadeln markieren), dann 12 Reihen für den Daumen offen lassen, den Rest wieder zusammennähen (lang: 34 Reihen, kurz: 20 Reihen). Umkrempeln, fertig :).

Viel Spaß beim Stricken und kommt wohlig in die neue Woche!

 

Bewusst Nachhaltig: DIY Wachstücher!

Superpraktisch zum Käse einpacken: Selbstgemachte Wachstücher!

Nachhaltiger und bewusster zu leben ist ein großes Thema in meinem Freundeskreis. Deshalb habe ich mich sehr gefreut als uns Milan und Simone zu Weihnachten selbstgemachte Wachstücher geschenkt haben.

Ich hatte vorher schon mal danach geschaut und wollte sie ohnehin gerne als Alufolie-/Frischhaltefolie-Ersatz ausprobieren. Nach zwei Wochen im Einsatz war ich so begeistert davon, dass ich die beiden gefragt habe, wie man die Wachstücher herstellt. Mit ihrer Anleitung habe ich gleich noch ein paar mehr für uns produziert.

So geht’s:

Material:

Stoffreste (nicht zu dicke Stoffreste, am besten aus 100% Baumwolle, vorher gewaschen), Bienenwachs (pestizidfrei, am besten als Pellets), Zickzackschere, Bügeleisen, Backpapier, Malerpinsel

(Fast) alles was man braucht: Stoffreste und Bienenwachs.

Anleitung:

Die gewaschenen Stoffe mit der Zickzackschere in die gewünschte Form schneiden.

Nun gibt es zwei einfache Möglichkeiten:

Entweder – so habe ich es gemacht – man schmilzt das Bienenwachs im Wasserbad, trägt es gleichmäßig mit dem Pinsel auf den Stoff auf, legt es zwischen zwei Backpapierböden und bügelt so lange drüber, bis das Wachs gleichmäßig im Stoff verteilt ist. Auskühlen lassen.

Oder man verteilt ein paar Pellets (weniger als einen Esslöffel) auf dem Stoff. Backpapier unter und über den Stoff legen und drüber bügeln bis das Wachs gleichmäßig verteilt ist. Auskühlen lassen.

Achtung: Das Wachs kann beim Bügeln spritzen! Verbrennt Euch nicht und achtet darauf, dass Eure Unterlage mit genügend Backpapier geschützt ist.

Pflege:

Die Tücher nach dem Gebrauch einfach mit warmen (nicht zu heißen) Wasser abspülen, eventuell etwas Spüli verwenden und trocknen lassen. Das Bienenwachs wirkt von sich aus schon antiseptisch, also keine Angst haben, dass es nicht richtig sauber wird.

Man kann mit den Tüchern fast alles einpacken, wofür man sonst Alufolie oder Frischhaltefolie verwendet hat. Einzige Ausnahmen: Rohes Fleisch oder roher Fisch bzw. warme Speisen. Und falls man Zwiebeln oder Knoblauch einpackt, dafür am besten immer ein bestimmtes Wachstuch reservieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren :)!

Last Minute Dekoideen für die Weihnachtstafel!

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Unsere (Vor-)Weihnachtstafel… die Tischdecke wie immer ungebügelt 🙂

Und schon haben wir den 24. Dezember – Merry X-Mas ! Braucht Ihr noch ein paar Last Minute-Ideen für Eure Weihnachtstafel?

Was auf gar keinen Fall fehlen darf ist ein weihnachtliches Gesteck. Ich habe dafür den Pflanzentrend 2018 schlechthin – Eukalyptus – mit den typischen roten Stechpalmenbeeren (Ilex, bei Kindern aufpassen, dass sie die Beeren nicht essen) kombiniert.

Unser Weihnachtsgesteck

Als optischen Kick habe ich noch ein paar neonfarbene Papierdiamaten  auf den Tisch gelegt. Die sind, wenn man einmal verstanden hat, wie es geht, recht einfach in etwa 20 Minuten pro Stück gebastelt. Die Anleitung habe ich aus dem Hygge-Magazin. HIER ist das Erklärvideo dazu.

Papierdiamanten

Jetzt wünsche ich Euch allen eine besinnliche Woche – mit viel Zeit für Familie, Freunde und reichlich gutem Essen :)!

Ein Blumenbild voller Urlaubserinnerungen!

EIn Bild voller schöner Erinnerungen

Während unseres Hiddensee-Urlaubs habe ich immer mal wieder ein paar Blüten und Blätter eingesteckt und später zwischen ein paar Buchseiten getrocknet.

Einige Wochen später habe ich mir einen schönen Holzbilderrahmen besorgt und die getrockneten Fundstücke darin arrangiert. Jetzt hängt eine wunderbare Urlaubs- und Herbsterinnerung an unserer Küchenwand.

Habt eine wunderschöne neue Woche!

Eine steinige Urlaubserinnerung!

Unser Herbsturlaub auf Hiddensee ist schon wieder zwei Wochen her (Fotoimpressionen folgen die nächsten Wochen – versprochen). Doch die Erinnerung an die schöne Ostseeinsel haben wir uns mit nach Hause genommen und an die Wand gehängt.

Die Inspiration dazu habe ich in unserer Ferienwohnung entdeckt: Dort hing ein halber Hühnergott (Hühnergott = ein Stein, in dem das Meerwasser ein Loch hineingefräst hat – oder eben auch nur ein halbes Loch) mit einem Nagel befestigt an der Wand.

Deshalb habe ich mich an der Steilküste beim Dornbusch gezielt auf die Suche nach geeigneten Steinen gemacht. Jetzt hängt bei uns zu Hause an der Wand ein kleiner Teil von der wilden Natur dieses wunderbaren Fleckchens Erde.

Kommt alle gut in die neue Woche – gefüllt mit vielen schönen Momenten zum Erinnern :)!

Lollapalooza 2018!

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Mit dabei: Eine Reihe an Artisten und Künstlern. Hier eine Athletin am Tuch.

Eigentlich dachte ich ja, dass das Dockville für dieses Jahr mein einziges Festival bleiben wird. Aber dann kam es doch anders und ich durfte den Samstag auf dem Lollapalooza verbringen. Aus musikalischer Sicht habe ich mir eigentlich nur Gurr und (natürlich) The National angesehen und das restliche Line-Up eher als Hintergrundsound zur sonnigen berliner Atmosphäre genossen. Hier kommen ein paar Festival-Impressionen…

Ich wünsche Euch einen glänzenden Start in eine Woche voller Glitzermomente :)!

       Das Festivalgelände.

Im Olympiastadion bei Ofenbach.

Überall gab es etwas zu sehen: Chinesische Drachen…

…große Wesen…

…und gelbe Wesen.

Natürlich gab es ein Riesenrad…

…und trotz meiner Höhenangst habe ich es geschafft, ein (einziges) Foto von oben zu machen :).

Die Besucher glitzerten um die Wette.

Abendstimmung auf dem Olympiapark-Gelände.

Das Riesenrad bei Nacht.

Meine Gesundheitsrituale!

Stets einsatzbereit: Die Trockenbürste.

Habt Ihr auch kleine Gesundheitsrituale, die Euch durch den Alltag begleiten? Mittlerweile gibt es eine Reihe von Kleinigkeiten, die ich Tag für Tag mache, einfach weil sie mir gut tun. Deshalb gibt es heute für Euch eine Liste meiner Gesundheitsrituale. Vielleicht inspiriert Euch ja die ein oder andere Idee dazu, es selbst einmal zu versuchen :).

Trockenbürsten für die Durchblutung und ein klareres Hautbild:

Vor dem Duschen verwende ich morgens eine Trockenbürste: Mit kreisenden Bewegungen bürste ich einmal alles ab, besonders meinen Rücken. Das regt die Durchblutung an, macht wach und soll für ein besseres Hautbild sorgen. Ganz wichtig: Einmal in der Woche sollte die Bürste mit einem milden Shampoo oder Seife gereinigt werden.

Sonnengruß zum Wachwerden und eine bessere Beweglichkeit:

Yoga spielt natürlich sowieso eine große Rolle in meinem Leben, aber der Sonnengruß am Morgen ist ein Muss: Ich komme damit einfach besser im Tag an, es ist gut für die Beweglichkeit und nichts ist besser für die untere Lendenwirbelsäule als der herabschauende Hund. Hier ist eine kleine Anleitung für den Sonnengruß. Ich mache täglich drei Durchgänge – das ist in 5 bis 10 Minuten erledigt.

Flohsamen für eine bessere Verdauung:

Jeden Morgen und jeden Abend gebe ich einen Teelöffel Flohsamen in etwas Wasser, lasse sie kurz quellen und trinke sie dann. Das ist zugegebenermaßen nicht besonders lecker, aber auch nicht ganz furchtbar. Den Rat dazu hat mir meine Internistin gegeben, bei der ich wegen häufigen Bauchschmerzen war. Meiner Verdauung hilft es und das ist es mir absolut wert.

Apfelessig-Wasser gegen den Durst:

Ich trinke wahnsinnig gerne ein Glas Wasser mit einem Schuss (etwa 1 EL) Apfelessig – am liebsten mit naturtrüben Apfelessig. Es ranken sich viele Gesundheitsmythen um Apfelessig: Er soll die Verdauung fördern und für ein klares Hautbild sorgen. Keine Ahnung, ob da wirklich etwas dran ist. Ich trinke ihn vor allem, weil mich nichts so sehr an heißen Sommertagen erfrischt wie ein Glas Apfelessigwasser. Meistens trinke ich direkt zum Frühstück eins – dann ist auch gleich mein Flüssigkeitshaushalt wiederhergestellt. Übrigens: Schon die alten Römer genossen Apfelessig als Erfrischungsgetränk.

Sonnencreme – immer!

Dieser Punkt ist mir der wichtigste. Ich verwende täglich – also 365 Tage im Jahr – eine parfümfreie Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30. Ich trage sie direkt nach meiner Feuchtigkeitspflege (Arganöl) auf dem Gesicht, dem Hals und die Hände auf. Sind meine Arme und Beine an heißen Tagen nicht von Kleidung bedeckt, schmiere ich sie mit einer Kindersonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50plus ein. Wahrscheinlich weiß ich als Biologin einfach zu gut, was UV-Strahlung alles anstellen kann… Aber am Ende ist es doch so: Wenn ich die Sonnencreme täglich verwende, kann ich sie nicht vergessen, wenn es wirklich darauf ankommt :).

Kommt gut in die neue Woche – und bleibt alle fit & gesund!

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