My so-called Luck

Ein Blog, der all den kleinen inspirierenden Dingen des Lebens gewidmet ist.

Author: Franzi (Page 1 of 143)

Nektarinen-Chutney!

Passt hervorragend zu Sommerrollen: Nektarinen-Chutney

Wenn ich mich in Hamburg zum Mädelsabend treffe, gibt es eigentlich immer etwas zu essen. Mal bestellen wir uns etwas Schönes, mal kochen wir uns selbst etwas Leckeres. In letzter Zeit gab es bei uns häufig Sommerrollen …und meine Freundin Anna hat dazu den ultimativen Dip serviert: Ein Nektarinen-Chutney. Zum Glück hat sie mir das Rezept dazu verraten, denn ich habe vor, meine Sommerrollen noch öfters damit zu genießen :).

Rezept: 2 Personen

Zutaten: 2 Nektarinen, 1 Schalotte, 1 rote Chilischote, 1 EL Olivenöl, 50 ml Wasser, 1 kleines Bund Thaibasilikum (gibt es im Asialaden), Salz.

Zubereitung:

Nektarinen halbieren, vom Kern befreien und in kleine Würfel schneiden. Schalotte würfeln, Chilischote in schmale Streifen schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen, Schalotte und Chilischote bei mittlerer Temperatur anbraten, Nektarinenstücke mit etwa 50 ml Wasser dazugeben und etwa 5 min köcheln lassen. In der Zwischenzeit Thaibasilikum hacken.

Nektarinenmischung mit dem Stabmixer fein pürieren, salzen und etwas abkühlen lassen. Thaibasilikum untermischen.

Bon Appétit! Habt einen genussvollen Start in die neue Woche!

 

Lollapalooza 2018!

*** Unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***

Mit dabei: Eine Reihe an Artisten und Künstlern. Hier eine Athletin am Tuch.

Eigentlich dachte ich ja, dass das Dockville für dieses Jahr mein einziges Festival bleiben wird. Aber dann kam es doch anders und ich durfte den Samstag auf dem Lollapalooza verbringen. Aus musikalischer Sicht habe ich mir eigentlich nur Gurr und (natürlich) The National angesehen und das restliche Line-Up eher als Hintergrundsound zur sonnigen berliner Atmosphäre genossen. Hier kommen ein paar Festival-Impressionen…

Ich wünsche Euch einen glänzenden Start in eine Woche voller Glitzermomente :)!

       Das Festivalgelände.

Im Olympiastadion bei Ofenbach.

Überall gab es etwas zu sehen: Chinesische Drachen…

…große Wesen…

…und gelbe Wesen.

Natürlich gab es ein Riesenrad…

…und trotz meiner Höhenangst habe ich es geschafft, ein (einziges) Foto von oben zu machen :).

Die Besucher glitzerten um die Wette.

Abendstimmung auf dem Olympiapark-Gelände.

Das Riesenrad bei Nacht.

Meine Dockville-Entdeckungen: Oscar and the Wolf …und ein paar mehr!

*** Unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***

Das schöne beim Dockville-Festival ist, dass man nicht nur die aktuellen Stars und Sternchen präsentiert bekommt, sondern auch den ein oder anderen noch nicht ganz so bekannten Act erleben kann.

Mein Highlight dieses Jahr war auf jeden Fall Oscar and the Wolf, ein Elektropop-Projekt des belgischen Musikers Max Colombie. Die Stimmung war einfach fantastisch, die Musik eine Mischung aus tanzbarer Mystik und donnernden Pop und der Sänger Max Colombie eine Nummer für sich, vor Charisma leuchtend. Ich habe mir sofort eine Karte für sein Konzert im November, hier in Hamburg, gekauft.

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https://www.youtube.com/watch?v=Ve8WePILXeM

Meine anderen Highlights sollen aber nicht unerwähnt bleiben:

Mike Milosh von Rhye hat mich schon beim Soundcheck gepackt, so einzigartig schön ist seine Stimme. Die jazzigen Popklänge der ganzen Band waren ein perfektes Paket und ein wunderbarer Festival-Ausklang im Abendlicht.

Die beiden Mädels von First Aid Kit haben erwartungsgemäß eine grandiose Show abgeliefert. Es war ein Fest, sie endlich einmal live zu erleben.

Bei Looking Too Closely von Fink hatte ich Tränen in den Augen.

HONNE hatte es schon vor dem Festival mit gleich zwei Liedern auf meine persönliche Sommer 2018-Playlist geschafft – der Dockville-Auftritt hat mich zu einem noch größeren Fan gemacht.

Das Highlight des ersten Tages waren für mich ganz klar die Leoniden. Sie haben es ordentlich krachen lassen.

Ebenfalls beeindruckend waren:

Superorganism (jung, frech und vorlaut), Mogli (mit ihrer wunderschönen Stimme), Phlake (hatten eine magnetische Wirkung auf die Zuhörer, die immer mehr wurden), Chefboss (mega Show) und Hinds (College-Rock at its best).

Tanzt alle in eine wunderschöne neue Woche :)!

Momentaufnahmen meines Lebens!

Hochzeit von Isa & André. (Herrenhaus Vogelsang, 4. August  2018)

Und wieder ist ein Monat an mir vorbeigerast – vollgestopft mit drei Hochzeiten und einem Festival (über letzteres berichte ich mehr  in der nächsten Woche). Es waren schöne und manchmal auch anstrengende Wochen, gefüllt mit wunderbaren, unvergesslichen Momenten.

Ich wünsche Euch eine tolle neue Woche, voller bemerkenswerter Augenblicke!

Ein wunderbares Überraschungspaket! (Hamburg, 10. August 2018)

Zu Besuch bei Freunden in Osna. J.: “… und jetzt fahren die Tiere Auto.” (Osnabrück, 11. August 2018)

Hochzeitsfeier von Inka & Frank. Blick vom Turm. (Diedrichsburg, Melle, 12. August 2018)

Blick vom Hotelzimmer auf meine alte Heimat. (Osnabrück, 13. August 2018)

Mädelsabend, aka Rosenschwestern-Treffen: Erste Sommerrollen-Rollversuche. (Hamburg, 15. August 2018)

Dockville-Festival ♥ ! (Hamburg, Wilhelmsburg, 17. August 2018)

Joachim Meyerhoff: Die Zweisamkeit der Einzelgänger!

Eine Sache, die vor nunmehr drei Jahren mit mir aus Osnabrück nach Hamburg gezogen ist, ist mein Literaturclub. Unser illustrer Kreis besteht aus vier Mädels, die lustigerweise alle irgendwann einmal in Osnabrück gelebt haben. Unser allererstes gemeinsames Buch, das wir in Hamburg zusammen gelesen haben, war Joachim Meyerhoffs Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war. Nun ist mit Die Zweisamkeit der Einzelgänger der vierte Teil der Reihe herausgekommen und natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch dieses Buch zu lesen :).

Inhalt des Buches:

Auch diesmal erzählt Joachim Meyerhoff aus seinem eigenen Leben: Das Studium an der Schauspielschule in München ist beendet und er bekommt erste Engagements am Theater. Zunächst in Bielefeld, wo er auf die exzentrische und intellektuelle Hanna trifft, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Er wechselt zum Theater nach Dortmund und trifft dort auf die hemmungslose Franka, mit der er eine intensive Affäre beginnt. So pendelt Joachim Meyerhoff zwischen seinem Leben in Bielefeld mit Hanna und in Dortmund mit Franka. Dabei wechselt er nicht nur die Frauen, sondern auch seine Persönlichkeiten: In der einen Stadt ist er der brave, belesene Freund, in der anderen der leidenschaftliche, niemals schlafende Lover. Doch irgendwann gerät alles durcheinander. Und dann ist da auch noch Ilse, die Bäckersfrau…

Ist das Buch lesenswert?

Na klar: Seit ich Joachim Meyerhoff das erste Mal seine Texte vorlesen gehört habe, kann ich keinen von ihm geschriebenen Satz mehr lesen, ohne seine unverwechselbare Art und Weise einzelne Wörter und Silben zu betonen, in meinem Kopf zu haben. Seine Geschichten sind unterhaltsam und seine Kreationen an Wortbildern spektakulär (“Histaminhirni” oder “Wabbelfluchtversuche”). Am besten ist Joachim Meyerhoff für mich jedoch trotzdem, wenn er Anekdoten aus seiner Kindheit erzählt. Zum Glück gibt es davon auch in diesem Buch wieder reichlich und so verzeiht man ihm auch die ein oder andere Länge, die sich hin und wieder in seine ausführlichen Berichte über die Theaterwelt oder sein verworrenes Liebesleben einschleicht.

Habt einen schönen Start in eine Woche voller wunderbarer Ereignisse!

**Dieser Post muss (mal wieder) als Werbung gekennzeichnet werden. Gekauft habe ich das Buch trotzdem selbst und nein, ich bekomme kein Geld oder irgendwelche Leistungen für diese Buchvorstellung.**

Schnelles Erbsensüppchen!

Schneller grüner Fitmacher: Das Erbsensüppchen!

Manchmal muss es extra schnell gehen. Dieses grüne Erbsensüppchen eignet sich dann hervorragend, um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen.

Rezept: 2 Portionen.

Zutaten:

750 ml Wasser, 375 g gefrorene Erbsen, 2 Frühlingszwiebeln (in Ringe geschnitten), 1 TL Salz, Saft einer Limette, 4 EL Olivenöl, ein halbes Bund frisch gehackte Zitronenmelisse.

Zubereitung:

In einem Topf das Wasser zum Kochen bringen, die gefrorenen Erbsen, die Frühlingszwiebeln, das Salz und den Limettensaft hineingeben und etwa 7 Minuten kochen lassen.

4 EL Öl und die gehackte Zitronenmelisse hinzufügen und mit dem Stabmixer alles zu einer homogenen Masse pürieren. Fertig!

Wer es etwas schärfer mag, garniert die Suppe mit ein paar Chiliflocken.

Bon Appétit! Habt einen genussvollen Start in die neue Woche!

 

Meine Gesundheitsrituale!

Stets einsatzbereit: Die Trockenbürste.

Habt Ihr auch kleine Gesundheitsrituale, die Euch durch den Alltag begleiten? Mittlerweile gibt es eine Reihe von Kleinigkeiten, die ich Tag für Tag mache, einfach weil sie mir gut tun. Deshalb gibt es heute für Euch eine Liste meiner Gesundheitsrituale. Vielleicht inspiriert Euch ja die ein oder andere Idee dazu, es selbst einmal zu versuchen :).

Trockenbürsten für die Durchblutung und ein klareres Hautbild:

Vor dem Duschen verwende ich morgens eine Trockenbürste: Mit kreisenden Bewegungen bürste ich einmal alles ab, besonders meinen Rücken. Das regt die Durchblutung an, macht wach und soll für ein besseres Hautbild sorgen. Ganz wichtig: Einmal in der Woche sollte die Bürste mit einem milden Shampoo oder Seife gereinigt werden.

Sonnengruß zum Wachwerden und eine bessere Beweglichkeit:

Yoga spielt natürlich sowieso eine große Rolle in meinem Leben, aber der Sonnengruß am Morgen ist ein Muss: Ich komme damit einfach besser im Tag an, es ist gut für die Beweglichkeit und nichts ist besser für die untere Lendenwirbelsäule als der herabschauende Hund. Hier ist eine kleine Anleitung für den Sonnengruß. Ich mache täglich drei Durchgänge – das ist in 5 bis 10 Minuten erledigt.

Flohsamen für eine bessere Verdauung:

Jeden Morgen und jeden Abend gebe ich einen Teelöffel Flohsamen in etwas Wasser, lasse sie kurz quellen und trinke sie dann. Das ist zugegebenermaßen nicht besonders lecker, aber auch nicht ganz furchtbar. Den Rat dazu hat mir meine Internistin gegeben, bei der ich wegen häufigen Bauchschmerzen war. Meiner Verdauung hilft es und das ist es mir absolut wert.

Apfelessig-Wasser gegen den Durst:

Ich trinke wahnsinnig gerne ein Glas Wasser mit einem Schuss (etwa 1 EL) Apfelessig – am liebsten mit naturtrüben Apfelessig. Es ranken sich viele Gesundheitsmythen um Apfelessig: Er soll die Verdauung fördern und für ein klares Hautbild sorgen. Keine Ahnung, ob da wirklich etwas dran ist. Ich trinke ihn vor allem, weil mich nichts so sehr an heißen Sommertagen erfrischt wie ein Glas Apfelessigwasser. Meistens trinke ich direkt zum Frühstück eins – dann ist auch gleich mein Flüssigkeitshaushalt wiederhergestellt. Übrigens: Schon die alten Römer genossen Apfelessig als Erfrischungsgetränk.

Sonnencreme – immer!

Dieser Punkt ist mir der wichtigste. Ich verwende täglich – also 365 Tage im Jahr – eine parfümfreie Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30. Ich trage sie direkt nach meiner Feuchtigkeitspflege (Arganöl) auf dem Gesicht, dem Hals und die Hände auf. Sind meine Arme und Beine an heißen Tagen nicht von Kleidung bedeckt, schmiere ich sie mit einer Kindersonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50plus ein. Wahrscheinlich weiß ich als Biologin einfach zu gut, was UV-Strahlung alles anstellen kann… Aber am Ende ist es doch so: Wenn ich die Sonnencreme täglich verwende, kann ich sie nicht vergessen, wenn es wirklich darauf ankommt :).

Kommt gut in die neue Woche – und bleibt alle fit & gesund!

+++ Werbung wegen Verlinkung auf andere Webseiten: Ich bekomme kein Geld dafür. Die Links haben reinen Service-Charakter.+++

Auf meiner Playlist 7-18!

Der Juli ist so gut wie vorbei, der August steht vor der Tür. Drei Hochzeiten, ein Festival plus ein extra Konzert stehen in den Startlöchern und warten darauf, von mir erobert zu werden. Ich freue mich darauf. Hier kommt die passende Playlist dazu.

Viel Spaß beim Reinhören!

Hunger von Florence + The Machine:

Sie ist zurück mit ihrem neuen Album High as Hope: Florence Welchs Stimme ist kraftvoll wie eh und eh, auch wenn sie teilweise etwas akustischer und nachdenklicher wirkt als früher. Der Song Hunger hat aber nichtsdestotrotz die Power, die ein Sommerhit benötigt.

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https://www.youtube.com/watch?v=5GHXEGz3PJg

 

Day 1 von HONNE:

Das Elektronik-Duo HONNE macht eingängige Musik, die im Ohr bleibt und mich durch heiße Sommermorgen trägt – ich freu mich auf ihren Auftritt beim Dockville Festival Mitte August!

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https://www.youtube.com/watch?v=hWOB5QYcmh0

 

Fancy von Tina Dico:

Ich liebe die dunkel-soulige Stimme von Tina Dico. Ihr Album Fastland erscheint Ende September. Solange begnüge ich mich mit dem Song Fancy und freue mich auf ihr Konzert im Museum für Arbeit in zwei Wochen.

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=XSApf9fgP34

+++Auch das ist wohl Werbung, weil ich die Musiker nenne und auf ihre Seiten verlinke. Der Musikgeschmack ist trotzdem meiner :)+++

Sommer To Do’s 2018!

Der Sommer in Hamburg ist einer der schönsten ;).

Ach ja, ist dieser Sommer nicht fantastisch?! 32 Grad sind diese Woche in Hamburg angesagt! Ich kann mich nicht erinnern, dass es hier schon einmal so warm war. Es ist also höchste Zeit für eine Sommer Bucket List 2018:

Ins Freilichtkino gehen.

Mit dem Fahrrad einen Ausflug machen.

Baden – im Meer, See oder Freibad.

Einen Cocktail in der Sonne genießen

Grillen im Park.

Lange Sommerabende, draußen mit guten Wein und Freunden verbringen.

Das Meer sehen und den Sand zwischen den Zehen spüren.

Eis essen.

Open Air Konzerte!

Ein Festival besuchen.

Marmelade einkochen.

Die eigenen Tomaten genießen.

Im Urlaub viele schöne Bücher lesen.

…Ich wünsche Euch einen wundervollen Start in die neue Sommerwoche – vielleicht könnt ihr sogar schon ein paar Sommer To Do’s in die Tat umsetzen :).

Laura Tait & Jimmy Rice: Das Beste, das mir nie passiert ist!

Bild: Franzi.

Es gibt einfach Momente, da braucht man Literatur fürs Herz. Zum Glück gibt es meinen großen Stapel ungelesener Bücher, der für den Fall der Fälle immer etwas parat hat. Das Beste, das mir nie passiert ist (Im englischen Original: The Best Thing That Never Happend To Me) von dem Autorenduo Laura Tait und Jimmy Rice eignet sich ganz hervorragend für solche Momente :).

Idee des Buchs:

Holly und Alex waren schon zu Schulzeiten beste Freunde … na gut, eigentlich waren beide heimlich ineinander verliebt, haben es aber nie geschafft es sich zu gestehen. Dann zog Holly zum Studium nach London, Alex blieb allein in der provinziellen Heimatstadt zurück und der Kontakt zwischen den beiden brach ab.  Zehn Jahre später zieht Alex nach London. Das hat natürlich nichts mit Holly zu tun, zumindest redet er sich das ein. Holly ist auch nur an Freundschaft interessiert, schließlich hat sie bereits eine (heimliche) Beziehung mit ihrem Boss. Oder ist da etwa doch mehr?

Was ist besonders toll an dem Buch?

Wie schon gesagt, es ist ein Buch fürs Herz – keine hohe Literatur, aber auch nicht triefend vor Romantik. Es geht um verpasste Gelegenheiten, zweite Chancen und den Mut, den es braucht zu sich, seinen Träumen und Gefühlen zu stehen. Genau das richtige für ein paar gemütliche Stunden auf dem Sofa/dem Liegestuhl.

Habt einen entspannten Start in eine Woche voller schöner Stunden!

**Ist das jetzt Werbung, weil ich auf das Buch verlinke? Wahrscheinlich schon. Gekauft habe ich das Buch trotzdem selbst und nein, ich bekomme kein Geld oder irgendwelche Leistungen für diese Buchvorstellung. Muss diese Passage jetzt zukünftig unter alle meine Beiträge? Wahrscheinlich ja – ich entschuldige mich jetzt schon dafür.**

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