My so-called Luck

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Tag: Roman

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joël Dicker!

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Ein Buch, das viel zu lange auf meinen SUB lag: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Ein Buch, das viel zu lange auf meinen SUB lag: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Das heutige Buch ist mal wieder eines, das völlig unberechtigter Weise sehr, sehr lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher lag: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joël Dicker. Ehrlich gesagt, war mir vor dem Lesen überhaupt nicht richtig klar, worum es in dem Buch geht:

Im Garten des Bestseller-Schriftstellers Harry Quebert wurde eine Leiche entdeckt. Dabei handelt es sich um die sterblichen Überreste der vor 33 Jahren verschollenen 15-jährigen Nola, mit welcher der damals bereits erwachsene Quebert ein Verhältnis hatte. Der einzige, der noch zu ihm hält, ist sein ehemaliger Student und Freund Marcus Goldman – selbst ein erfolgreicher Autor. Überzeugt von der Unschuld seines Mentors,  macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Was geschah wirklich mit Nola und Harry im August 1975 im so idyllisch anmutenden Städtchen Aurora?

Der Roman ist dermaßen mitreißend geschrieben und die Handlung so undurchsichtig-spannend, dass die ganze Zeit vor meinem inneren Auge der Plot als großer Kinofilm ablief. Kein Wunder, dass man aus dem Buch gerade erst eine Serie gemacht hat!

Habt einen guten Start in eine Woche voller wunderbar-spannender Ereignisse :)!

Don’t You Forget About Me (Sowas kann auch nur mir passieren) von Mhairi McFarlane!

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Der Titel auf Deutsch: Sowas kann auch nur mir passieren

Manchmal braucht man einfach eine romantisch-kurzweilige Lektüre. Dafür eignet sich Don’t You Forget About Me (Sowas kann auch nur mir passieren) von Mhairi McFarlane ganz ausgezeichnet:

Bei Georgina läuft es nicht gerade rund: Erst verliert sie ihren Job als Kellnerin, dann erwischt sie auch noch ihren Freund in flagranti mit einer anderen Frau. Zum Glück findet sie schnell eine neue Stelle in einer frisch eröffneten Szenekneipe. Dabei gibt es nur ein Problem: Ihr neuer Chef ist ihre erste große Liebe aus Teeniezeiten. Nur leider scheint er sich so gar nicht daran zu erinnern…

Das Buch ist wirklich eine leichte, charmante Lektüre, die sicherlich nicht besonders tiefgründig ist, aber auch nicht super-flach. Das perfekte Buch zur Entspannung zwischendurch.

Habt einen entspannten Start in die kurze Woche und einen schönen Ostermontag!

Dörte Hansen: Altes Land!

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Endlich gelesen: Altes Land von Dörte Hansen

Es gibt Bücher, die will man eigentlich unbedingt lesen und dann kommt man irgendwie doch nie dazu. Mit Altes Land von Dörte Hansen ging es mir so. Zum Glück gibt es für solche Fälle meinen Literaturkreis. Hier entscheiden wir gemeinsam, was als nächstes gelesen werden soll und so fällt die Wahl oft auf Bücher, die schon lange auf der To-Do-Liste oder im Bücherschrank stehen.

Altes Land spielt genau dort – im Alten Land, vor den Toren Hamburgs. Hier ticken die Uhren noch anders. Seit mehr als sechzig Jahren lebt Vera Eckhoff in einem alten Bauernhaus. Einst kam sie als Flüchtlingskind aus Ostpreußen selbst hier an, jetzt steht ihre Nichte Anne mit ihrem kleinen Sohn Leo vor ihrer Tür. Sie ist ebenfalls geflüchtet – aus Hamburg, vor einer gescheiterten Beziehung, einem Job, der sie nicht ausfüllt und den Über-Müttern aus Ottensen.

Ich bin sehr froh, das Buch endlich gelesen zu haben. An vielen Stellen musste ich herzhaft lachen, weil ich so viele Stereotypen aus Hamburg wiedergefunden habe. Das besondere aber sind Dörte Hansens Charakterbeschreibungen – ihre Figuren haben Ecken und Kanten. Gerade das macht sie unvergesslich.

Ich wünsche Euch einen tollen Start in eine Januarwoche, in der hoffentlich noch nicht alle Vorsätze über Bord gegangen sind 🙂

Frankfurter Buchmesse 2018! #FBM18

*** Enthält unbezahlte, unbeauftragte Werbung ***Der Pavillon des Gastlandes Georgien bestand aus den 33 Buchstaben des georgischen Alphabets.

Die Frankfurter Buchmesse 2018 ist schon wieder etwas mehr als eine Woche her. Gastland war diesmal Georgien – mit einem tollen Pavillon, unheimlich vielen Neuübersetzungen und leckerer Bohnensuppe und Weißwein zur Happy Hour. Es war eine wunderbare Messe, voller inspirierender Momente und Begegnungen. Hier sind meine Highlights (und ganz unten auch noch drei Frankfurt-Tipps):

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Start in die neue Woche, voller schöner Momente!

Die inspirierendsten Zitate:“Ich war in Isolationshaft, war isoliert, aber nicht komplett abgeschnitten.” Deniz Yücel darüber, dass Beiträge für seine Freilassung bei ihm ankamen und ihm geholfen haben. Über das aktuelle Regime: “Das gefährliche ist, dass diese Herrschaft alles – und ich meine wirklich alles, bis zum Krieg – tun wird, um an der Macht zu bleiben. Sie haben schon sehr viel kaputt gemacht und ich fürchte, sie werden noch viel mehr kaputt machen.”

Krimiautorin Katrine Engberg (Krokodilwächter) über die Entwicklung ihrer Charaktere: “Ich versuche bei meinen Büchern, sie so zu schreiben, dass wenn der Plot oder der Mord wegfallen, trotzdem noch eine gute Geschichte bleibt. Für mich sind die Psychologie und die Beziehungen zwischen den Figuren wichtig.”

Volker Kutscher, Autor von Der nasse Fisch, der Vorlage zur Erfolgsserie Babylon Berlin: “1929 hat noch niemand richtig an den Erfolg der Nazis geglaubt; ich glaube nicht einmal die Nazis selbst.”

Bücher des Gastlandes Georgien:Besteller von Beka Adamaschwili: Ein erfolgloser Schriftsteller bring sich um und landet in der Literaturhölle. Er trifft Dante, Kafka, Hemingway – und begibt sich auf eine irre Reise.

Der Literaturexpress von Lasha Bugadze: Ein Autor bekommt die überraschende Einladung aus Deutschland, in einem Zug zusammen mit 99 weiteren Autoren quer durch Europa zu fahren. Eine Zugfahrt, die sein Leben verändern wird.

Der Held im Pardellfell von Schota Rustaweli: Das georgische Nationalepos modern erzählt (von Tilman Spreckelsen) und wunderbar illustriert (von Kat Menschik).

Die leckersten Kochbücher:The Great Outdoors – Winter Cooking von Markus Sämmer: 120 Rezepte für kalte Winterabende auf der Hütte oder am Lagerfeuer.

The Mezze Cookbook von Salma Hage: Klassische und moderne Mezze-Gerichte aus dem Nahen Osten.

NENI – Tel Aviv von Haya Molcho und Nuriel Molcho: Ein Reise-Kochbuch zur Trendmetropole Tel Aviv.

Die schönsten Kinderbücher:Würstchen – der Dackel von Mia Cassany und Mikel Casal: Mein absolutes Lieblingskinderbuch dieses Jahr! Dackel Würstchen ist unzufrieden mit seinem Namen, also geht er in den Streik.

Im Reich der Meerestiere: Eine wunderbar illustrierte Reise zu den Tieren und Pflanzen des Meeres.

Sonstige Bücher:Hysteria von Eckart Nickel: Die Himbeeren im Biomarkt sind ungewöhnlich pink. Auf der Suche nach dem Rätsel ihrer Beschaffenheit und Herkunft gerät Bergheim, Hauptcharakter dieses schrillen Romans, immer tiefer in eine kulinarische Dystopie.

Jena 1800 – Die Republik der freien Geister von Peter Neumann: Jena 1800: Eine Generation von jungen Dichtern und Philosophen beschließt, die Welt neu zu denken, darunter die Brüder Schlegel mit ihren Frauen, der Philosoph Schelling und der Dichter Novalis. Sie alle treffen sich in der thüringischen Universitätsstadt, um eine „Republik der freien Geister“ zu errichten.

Heimat – Ein deutsches Familienalbum von Nora Krug: Die Deutsch-Amerikanerin Nora Krug macht sich auf eine literarisch-grafische Spurensuche in die Vergangenheit ihrer Familie: Was hatte die Fahrschule ihres Großvaters mit dem jüdischen Unternehmer zu tun, dessen Chauffeur er vor dem Krieg gewesen war? Und was sagen die mit Hakenkreuzen dekorierten Schulaufsätze über ihren Onkel, der mit 18 Jahren im Zweiten Weltkrieg fiel? Ein ganz besonderes Buch, das keine leichte Kost ist und trotzdem gelesen und angesehen werden will.

Meine Tipps für einen Besuch in Frankfurt am Main:

Chiang Mai, Hasengasse 21: Ein ganz besonderer Thai-Massage-Salon. Super zum Abschalten und Entspannen.

L’Art Sucré, Große Bockenheimer Straße 25 (Fressgass): Ein Café mit französische Pâtissier- und Chocolatierkunst. Hier gibt es die leckersten Macarons!

Ding Ding Sheng, Moselstr. 23: Ein authentisches chinesisches Restaurant (mit vielen asiatischen Gästen).

Lucille Kaffeehaus, Friedberger Landstraße 100: Hier gibt es das perfekte Frühstück in einer supernetten, entspannten Atmosphäre.

Laura Tait & Jimmy Rice: Das Beste, das mir nie passiert ist!

Bild: Franzi.

Es gibt einfach Momente, da braucht man Literatur fürs Herz. Zum Glück gibt es meinen großen Stapel ungelesener Bücher, der für den Fall der Fälle immer etwas parat hat. Das Beste, das mir nie passiert ist (Im englischen Original: The Best Thing That Never Happend To Me) von dem Autorenduo Laura Tait und Jimmy Rice eignet sich ganz hervorragend für solche Momente :).

Idee des Buchs:

Holly und Alex waren schon zu Schulzeiten beste Freunde … na gut, eigentlich waren beide heimlich ineinander verliebt, haben es aber nie geschafft es sich zu gestehen. Dann zog Holly zum Studium nach London, Alex blieb allein in der provinziellen Heimatstadt zurück und der Kontakt zwischen den beiden brach ab.  Zehn Jahre später zieht Alex nach London. Das hat natürlich nichts mit Holly zu tun, zumindest redet er sich das ein. Holly ist auch nur an Freundschaft interessiert, schließlich hat sie bereits eine (heimliche) Beziehung mit ihrem Boss. Oder ist da etwa doch mehr?

Was ist besonders toll an dem Buch?

Wie schon gesagt, es ist ein Buch fürs Herz – keine hohe Literatur, aber auch nicht triefend vor Romantik. Es geht um verpasste Gelegenheiten, zweite Chancen und den Mut, den es braucht zu sich, seinen Träumen und Gefühlen zu stehen. Genau das richtige für ein paar gemütliche Stunden auf dem Sofa/dem Liegestuhl.

Habt einen entspannten Start in eine Woche voller schöner Stunden!

**Ist das jetzt Werbung, weil ich auf das Buch verlinke? Wahrscheinlich schon. Gekauft habe ich das Buch trotzdem selbst und nein, ich bekomme kein Geld oder irgendwelche Leistungen für diese Buchvorstellung. Muss diese Passage jetzt zukünftig unter alle meine Beiträge? Wahrscheinlich ja – ich entschuldige mich jetzt schon dafür.**

Michael Nast: Egoland!

©Bild: Franzi.

Eigentlich schreibe ich hier ja nur über Dinge, die mich inspirieren und glücklich machen. Nun ja, Egoland von Michael Nast hat mich vielleicht nicht glücklich gemacht, aber inspirierend war es dann irgendwie doch: Beim Prolog des Buches hat es mir den Atem verschlagen. So eine Wahnsinns-Grundidee verpackt in einen tollen Stil habe ich den Episoden-Schreiber Michael Nast nicht zugetraut. Eine Seite weiter war die Enttäuschung dann groß: Herr Nast kehrte zu seinem alten Ich zurück und schrieb vor allem … über sich selbst. Und über Berlin als eine Stadt voller Narzissten. Kurz gefasst: Super Idee, die Umsetzung ist leider ein Flop.

Idee des Buchs:

Ein junger Autor stirbt. Die Aufzeichnungen zu seinem nächsten Roman fallen einem befreundeten Autor in die Hände. Aus den Notizen und Mitschnitten des Verstorbenen entsteht „Egoland“, eine Geschichte voller Intrigen, inspiriert von realen Ereignissen im Leben des Toten.

Schauplatz der Geschichte ist Berlin, ihre Protagonisten sind Archetypen der „Generation Beziehungsunfähig“: Sie sind Narzissten und Egomanen, leben aneinander vorbei, rauchen, trinken und haben Sex. Wichtig ist ihnen nicht, wer sie sind, sondern wie sie von außen wahrgenommen werden. Diese digital-verseuchten Großstädter hängen an ihren Smartphones, als ginge es um ihr Leben. Ihre „Alles gut“-Mentalität kann langfristig jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass eigentlich gar nichts gut ist.

Anspruch des Buchs:

Michael Nast wird als Stimme der „Generation Beziehungsunfähig“ gefeiert. Hier versucht er sich das erste Mal an einem Roman, der einen Einblick in die Lebenswelt der Mittzwanziger bis Enddreißiger gibt: Ständig auf der Suche nach Bestätigung, ob im Job, der Liebe oder auf ihren Instagram-Accounts, verkörpern sie eine Generation unempathischer Egomanen.

Was ist toll an dem Buch?

Die Grundidee einer Geschichte in einer Geschichte ist wunderbar, verspricht Großes und macht Lust auf mehr. Der Prolog ist geheimnisvoll und so authentisch geschrieben, das man gar nicht anders kann, als nach dem Namen „Andreas Landwehr, Schriftsteller“ zu googeln.

Warum es sich trotzdem nicht lohnt, dieses Buch zu lesen:

Ab dem ersten Kapitel verschwindet leider jede Spannung: Der Plot wird langatmig und vorhersehbar.

Die Charaktere bleiben flach, austauschbar und voller Stereotypen. Es tauchen zu viele Namen auf, zu viele zu ähnliche Personen – man verliert leicht den Überblick.

Leider ist das Buch auch nicht gut lektoriert: Die 1. Auflage weist enorm viele Grammatik- und Rechtschreibfehler auf, die in ihrer Häufung nerven.

Schreibstil: Der bemüht-intellektuelle Anspruch von Herrn Nast endet häufig in Schlangensätzen oder Halbsätzen, die noch einmal erklären, was man zuvor bereits gelesen hat. Für Kolumnen mag das funktionieren. Ein Roman verzeiht diese Langatmigkeit und das Unvermögen, sich auf den Punkt genau ausdrücken zu können, leider nicht.

Es gibt wenig Raum für die Fantasie des Lesers: Obwohl die Protagonisten nur wenig Tiefe besitzen, gibt der Autor jeden ihrer Gedanken vor. Dem Leser wird damit nicht zugetraut, eigene Schlüsse aus dem Verhalten der Protagonisten zu ziehen. Damit schwillt das Buch auf über 400 Seiten an – für eine Geschichte, die auch gut (und vielleicht sogar besser) auf 200 Seiten gepasst hätte.

Habt einen inspirierenden Start in die neue Woche, die nicht nur fulminant beginnen, sondern auch genauso enden soll :)!

P.S. Diese Kritik ist bereits hier erschienen – ich bin schneller als Stephan durch das Buch gekommen und hatte mehr dazu zu sagen, weshalb ich ihm ausnahmsweise die Kritik für Vorablesen verfasst habe. Euch wollte ich sie aber auch nicht vorenthalten ;).

 

Audrey Niffenegger: Die Frau des Zeitreisenden!

©Bild: Franzi.

Die Frau des Zeitreisenden von Audrey Niffenegger habe ich nicht ganz freiwillig gelesen. Stephan hat es mir im Italienurlaub in die Hand gedrückt und gemeint, es wäre bestimmt etwas für mich. Auf der langen Heimreise mit dem Zug ist mir dann meine eigene Lektüre ausgegangen und so habe ich mit dem Lesen angefangen. Viele Stunden später war ich dann durch und wusste

a) warum ich es ursprünglich nicht lesen wollte (und auch den Film nie gesehen habe) und

b) warum Stephan der Meinung war, dass das Buch doch etwas für mich sei.

Ich hab immer Abstand von dem Buch genommen, weil ich das Gefühl hatte, dass es ein tieftrauriges Element besitzt: Clare kennt Henry schon seit ihrem sechsten Lebensjahr. Henry lernt Clare jedoch erst mit Anfang dreißig kennen. Er ist ein Zeitreisender und besucht die heranwachsende Clare regelmäßig nachdem er sie kennengelernt hat. Was daran tieftraurig ist? Das Ungewisse, das ständig diese Beziehung umweht und das nicht Beständige.

Trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es für die beiden ausgeht. Die Story ist spannend und originell. Das Fantastische schadet ihr nicht.

Aber: Das Buch hat deutliche Längen und hätte gerne 100 Seiten kürzer ausfallen dürfen. Es gibt Kapitel deren Bedeutung mir im Nachhinein nicht ganz klar sind sowie lange Ausschweifungen zur Papiermacherei (Clare ist Künstlerin). Zudem gibt es Inkonsistenzen in der Geschichte und eine deutliche Herausarbeitung von Klassenunterschieden in der Gesellschaft (alle Bediensteten sind Schwarz oder Ausländer), die mir so gar nicht gefallen.

Ich bin aber dennoch froh, dass ich es am Ende doch noch gelesen habe und vergebe hiermit **** (von 5 möglichen).

Habt einen bezaubernden Start in die neue Woche!

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