My so-called Luck

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Tag: Gesundheit

Mal wieder was Gesundes: Rosenkohl-Zitrusfrucht-Salat!

Rosenkohl-Zitrusfrucht-Salat

Nur noch ein Tag, dann ist 2019! Seid Ihr schon dabei, das Raclette oder das Fondue für heute Abend vorzubereiten? Lasst es Euch schmecken – ich hoffe, Ihr verbringt den Jahreswechsel mit vollem Bauch und lieben Menschen.

Nach all der Schlemmerei in den letzten Wochen ist mir aber doch danach, die nächsten Tage mal wieder etwas Frisches und Gesundes zu genießen. Mein Rosenkohl-Zitrusfrucht-Salat ist dafür genau das Richtige.

Rezept: Für 3-4 Personen.

Zutaten:

1 kg Rosenkohl, Salz, 2 Rosa Grapefruits, 3 Orangen, 2 EL Apfelessig, Pfeffer, Zucker, 2 EL Rapsöl, 1 Becher Joghurt, 2 Zwiebeln, Currypulver, 40 g Mandeln (gehackt)

Zubereitung:

Rosenkohl putzen, waschen und etwa 15 Minuten in Salzwasser dünsten. Abtropfen lassen.

Orangen schälen, weiße Haut vollständig entfernen und in dünne Scheiben schneiden. Fruchtfleisch aus den Grapefruits lösen und Saft aus restlicher Frucht herauspressen. Den Saft mit Essig verrühren, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Öl darunter schlagen.

Zitrusfrüchte und Rosenkohl in der Vinaigrette wenden und alles auf Tellern anrichten.

Gewürfelte Zwiebeln in den Joghurt rühren. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Currypulver würzen. Salatsauce über den Salat geben, mit gehackten Mandeln toppen.

Lasst es Euch schmecken & rutscht gut rein :)!

Nicht nur an der Küste lecker: Heißer Sanddornsaft!

Oranger Gaumenschmaus: Heißer Sanddornsaft!

Es ging bereits auf der Fähre von Stralsund nach Hiddensee los: Ich genoss meinen ersten heißen Sanddornsaft und war im Urlaub angekommen.

Ab da war es ein Wunder, dass ich nicht orange angelaufen bin – ein bis zwei heiße Sanddornsäfte pro Tag mussten schon sein :). Ich liebe einfach diese säuerliche Süße und das leuchtende Orange von Sanddorn! Gesund ist er zum Glück auch noch, er strotzt nur so vor Vitamin C.

Habt alle einen wunderbaren Start in diese Halloweenwoche!

Rezept: …Okay, kein richtiges Rezept – nur eine kurze Anleitung.

Einfach puren Sanddornsaft (aus dem Reformhaus oder Supermarkt) langsam auf dem Herd erwärmen. Anschließend nach Geschmack mit Honig süßen (ich trinke ihn gerne pur, aber das ist wirklich nichts für jeden).

 

Meine Gesundheitsrituale!

Stets einsatzbereit: Die Trockenbürste.

Habt Ihr auch kleine Gesundheitsrituale, die Euch durch den Alltag begleiten? Mittlerweile gibt es eine Reihe von Kleinigkeiten, die ich Tag für Tag mache, einfach weil sie mir gut tun. Deshalb gibt es heute für Euch eine Liste meiner Gesundheitsrituale. Vielleicht inspiriert Euch ja die ein oder andere Idee dazu, es selbst einmal zu versuchen :).

Trockenbürsten für die Durchblutung und ein klareres Hautbild:

Vor dem Duschen verwende ich morgens eine Trockenbürste: Mit kreisenden Bewegungen bürste ich einmal alles ab, besonders meinen Rücken. Das regt die Durchblutung an, macht wach und soll für ein besseres Hautbild sorgen. Ganz wichtig: Einmal in der Woche sollte die Bürste mit einem milden Shampoo oder Seife gereinigt werden.

Sonnengruß zum Wachwerden und eine bessere Beweglichkeit:

Yoga spielt natürlich sowieso eine große Rolle in meinem Leben, aber der Sonnengruß am Morgen ist ein Muss: Ich komme damit einfach besser im Tag an, es ist gut für die Beweglichkeit und nichts ist besser für die untere Lendenwirbelsäule als der herabschauende Hund. Hier ist eine kleine Anleitung für den Sonnengruß. Ich mache täglich drei Durchgänge – das ist in 5 bis 10 Minuten erledigt.

Flohsamen für eine bessere Verdauung:

Jeden Morgen und jeden Abend gebe ich einen Teelöffel Flohsamen in etwas Wasser, lasse sie kurz quellen und trinke sie dann. Das ist zugegebenermaßen nicht besonders lecker, aber auch nicht ganz furchtbar. Den Rat dazu hat mir meine Internistin gegeben, bei der ich wegen häufigen Bauchschmerzen war. Meiner Verdauung hilft es und das ist es mir absolut wert.

Apfelessig-Wasser gegen den Durst:

Ich trinke wahnsinnig gerne ein Glas Wasser mit einem Schuss (etwa 1 EL) Apfelessig – am liebsten mit naturtrüben Apfelessig. Es ranken sich viele Gesundheitsmythen um Apfelessig: Er soll die Verdauung fördern und für ein klares Hautbild sorgen. Keine Ahnung, ob da wirklich etwas dran ist. Ich trinke ihn vor allem, weil mich nichts so sehr an heißen Sommertagen erfrischt wie ein Glas Apfelessigwasser. Meistens trinke ich direkt zum Frühstück eins – dann ist auch gleich mein Flüssigkeitshaushalt wiederhergestellt. Übrigens: Schon die alten Römer genossen Apfelessig als Erfrischungsgetränk.

Sonnencreme – immer!

Dieser Punkt ist mir der wichtigste. Ich verwende täglich – also 365 Tage im Jahr – eine parfümfreie Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30. Ich trage sie direkt nach meiner Feuchtigkeitspflege (Arganöl) auf dem Gesicht, dem Hals und die Hände auf. Sind meine Arme und Beine an heißen Tagen nicht von Kleidung bedeckt, schmiere ich sie mit einer Kindersonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50plus ein. Wahrscheinlich weiß ich als Biologin einfach zu gut, was UV-Strahlung alles anstellen kann… Aber am Ende ist es doch so: Wenn ich die Sonnencreme täglich verwende, kann ich sie nicht vergessen, wenn es wirklich darauf ankommt :).

Kommt gut in die neue Woche – und bleibt alle fit & gesund!

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